Teambuilding: So fördern Sie die Zusammenarbeit im Team

Teambuilding: So fördern Sie die Zusammenarbeit im Team

Einer für alle, alle für einen: Was sich erstrebenswert anhört, ist manchmal gar nicht so einfach zu erreichen - mit den richtigen Teambuilding-Maßnahmen allerdings schon.

Damit ein Team im Unternehmen zusammenarbeiten und gemeinsame Ziele erreichen kann, braucht es nämlich echten Teamgeist.

Um diesen zu fördern, werden Maßnahmen rund um das Teambuilding benötigt. Doch welche Teambuilding-Maßnahmen gibt es für Unternehmen? Und welche versprechen Erfolg? In diesem Artikel lesen Sie, wie gute Teams funktionieren und welche Teambuilding-Maßnahmen sich anbieten, um den Zusammenhalt innerhalb eines Teams gezielt zu fördern.

    Was ist Teambuilding und wieso ist es so wichtig?

    Unter dem Begriff Teambuilding (auf Deutsch: Teambildung) werden die unterschiedlichsten Maßnahmen, Spiele, Übungen und Methoden verstanden, die darauf abzielen;

    • die Teamentwicklung zu fördern,
    • die Zusammenarbeit des Teams zu optimieren,
    • die Teamfähigkeit jedes einzelnen Mitarbeiters zu fördern,
    • den Teamgeist und die Teamarbeit innerhalb des Unternehmens zu steigern,
    • die Belastbarkeit des Teams zu fördern und
    • den Zusammenhalt von Kollegen zu stärken.

    Maßnahmen zur Teambildung wie zum Beispiel Teambuilding-Spiele oder Team-Events spielen in jedem Unternehmen eine wichtige Rolle. Denn lediglich, wenn ein Team erfolgreich zusammenarbeiten kann, leistet das Team hervorragende Ergebnisse. Aus diesem Grund verfolgen unzählige Unternehmen das Ziel, verschiedene Maßnahmen und Spiele zum erfolgreichen Teambuilding während der Arbeit durchzuführen und so den Zusammenhalt des Teams zu stärken.

    Teambuilding ist für jedes Unternehmen essenziell. Denn Teambuilding-Maßnahmen stärken nicht nur den Zusammenhalt des Teams, sondern fördern auch dessen Produktivität. Urheber: Me studio | Adobe Stock

    Teambuilding: So setzt sich ein erfolgreiches Team zusammen

    Ein erfolgreiches Unternehmen besteht nicht nur aus intelligenten Individuen. Damit Unternehmensziele erreicht werden können, braucht es Mitarbeiter, die sich in ihr Team einfügen und voneinander lernen können. Klar ist: Jeder ist Experte auf seinem Gebiet – aber was nutzt es, wenn der Mitarbeiter seine Expertise nicht an seine Kollegen weitergibt und es keinen Austausch innerhalb der Abteilung gibt?

    Mangelnde Kommunikation kann Missverständnisse und Konflikte zwischen Kollegen nach sich ziehen, die wiederum zum Scheitern eines Projekts führen können. Um dem entgegenzuwirken, setzen viele Betriebe auf Teambuilding-Maßnahmen. Sie haben das Ziel, aus vielen Individuen eine Gruppe zu formen, in der jedes Mitglied seine Rolle kennt und sich in das Team einfügt.

    Doch welche Voraussetzungen gibt es, die den Erfolg einer Gruppe maßgeblich prägen?

    Erfolgsfaktoren Voraussetzungen
    ZielHier stellt sich die Frage, welche Ziele es zu erreichen gilt. Bevor ein Team geformt wird, sollten diese daher klar definiert werden.
    GrößeSo viel wie nötig, so wenig wie möglich, heißt auch das Motto beim Zusammenstellen eines jeden Teams. Zu kleine Gruppen können das gesetzte Ziel aufgrund fehlender Kapazitäten überhaupt nicht stemmen. Zu große Gruppen hingegen lassen sich unter Umständen nicht koordinieren.
    HomogenitätNatürlich ist es das Ziel von Teambuilding-Maßnahmen, ein homogenes Team zu formen – doch was ist der Nutzen daraus, wenn alle die gleichen Fähigkeiten haben und dadurch keine innovativen Ideen entstehen können? Aus diesem Grund braucht es auch in einem Team unterschiedliche Persönlichkeiten.
    Führungspersönlichkeit / TeamleiterEin Team braucht einen Teamleiter, der die Verantwortung für das Projekt übernimmt. Der Teamleiter muss nicht nur fachliche und persönliche Anforderungen erfüllen, sondern auch von allen anderen Teammitgliedern akzeptiert werden.
    KommunikationMeetings, Events und eine umfassende Kommunikation miteinander sind wichtig, um relevante Informationen auszutauschen und damit das Projekt überhaupt erfolgreich sein kann.

    Teambuilding: Die fünf Phasen der Gruppenbildung

    Für Teams gibt es einige Grundvoraussetzungen, die es bei der Zusammensetzung der Gruppe zu beachten gilt. Doch das alleine ist nicht der Schlüssel zur erfolgreichen Umsetzung eines Projekts oder dem Erreichen gesteckter Ziele. Damit der allbekannte Teamgeist überhaupt entstehen kann, muss ein Team erst einmal zusammenwachsen und lernen, sich gegenseitig zu vertrauen.

    Daher setzten viele Unternehmen auf Teambuilding-Maßnahmen, die genau das erreichen sollen. Dabei werden nach dem Modell des Psychologen Bruce Wayne Tuckman aus dem Jahr 1965 fünf Phasen unterschieden, die zur Gruppenbildung führen:

    PhaseErklärung
    OrientierungsphaseIn dieser Phase tasten sich die Mitglieder der Gruppe erst einmal ab. Es erfolgt ein initiales Kennenlernen mit dem Versuch, ein erstes Zusammengehörigkeitsgefühl zwischen den Kollegen zu schaffen.
    KonfrontationsphaseDiese Phase zeichnet sich durch Selbstdarstellung und Grüppchenbildung aus. Die Teammitglieder der Gruppe versuchen, an Einfluss und Macht zu gewinnen.
    KooperationsphaseIn der dritten Phase kommt es zu einer klaren Rollenverteilung. Das Ziel ist es dabei, ein kooperatives Umfeld und ein Wir-Gefühl in der Gruppe zu entwickeln.
    WachstumsphaseIn dieser Phase erkennen die Mitglieder der Gruppe, dass sie im Team mehr erreichen können als alleine. Jedes Teammitglied erhält je nach Talent und Fähigkeit eine Aufgabe, wobei dennoch die Kooperation im Vordergrund steht.
    AuflösungsphaseErst zwölf Jahre später fügte Tuckman seinem Modell diese Phase hinzu. In dieser Phase löst sich das Team auf, wodurch Abschieds- und Aufbruchsgefühle vorherrschend sind. Wissen und Erfahrungen werden in spätere Projekte mitgenommen.

    Das Modell dient vielen Teambuilding-Maßnahmen als Rahmen: Je nachdem, wie weit eine Gruppe bereits zusammengewachsen ist, orientieren sich die entsprechenden Aktivitäten bzw. Maßnahmen an den Bedürfnissen des Teams.

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    Teambuilding-Ideen: So fördern Sie spielerisch die Teamfähigkeit

    „Spiel ist keine Spielerei. Es hat hohen Ernst und tiefe Bedeutung.“ Dieses Friedrich Fröbel-Zitat bezog sich ursprünglich auf das Kinderspiel und trifft auch auf die Erwachsenenwelt zu. Denn in der Menschheitsgeschichte spielte das Spiel mit all seinen Facetten schon immer eine tragende Rolle. Heutzutage haben sich Spiele zum Teambuilding und Mitarbeiterführung im Berufsleben etabliert.

    Wer nach Ideen fürs Teambuilding sucht, trifft auf vielfältige Möglichkeiten und Angebote. Darunter sind beispielsweise

    • bewegungsintensive Spiele,
    • Denkspiel,
    • Rollenspiele und Strategiespiele.

    Viele dieser Ideen lassen leicht realisieren und können sogar in der Firma umgesetzt werden. Andere Maßnahmen erfordern etwas Planung und spezielle Geräte oder Räumlichkeiten. Gerade actionreiche Maßnahmen werden häufig im Outdoorbereich durchgeführt. Bei schönem Wetter machen bewegungsintensive Übungen des Teambuildings im Freien ja auch Spaß. Doch Action im Regen ist nicht jedermanns Sache.

    Oberflächlich betrachtet, werden Teamevents oft noch als Mitarbeiterbespaßung abgetan. Bei solch einer halbherzigen Einstellung ist der teambildende Erfolg entsprechend gering. Natürlich dürfen und sollen Spiele zum Teambuilding Spaß machen und einen gewissen Unterhaltungswert haben. Nur dann spielen die Mitarbeiter bereitwillig mit.

    Letztlich sollen die Aktionen jedoch die Teamentwicklung voranbringen. Deshalb ist bei der Auswahl und der Organisation der teambildenden Maßnahmen die Entwicklungsphase des Teams zu beachten. Wobei auch die Zusammensetzung der Gruppe eine nicht unerhebliche Rolle spielt, so beispielsweise der Altersdurchschnitt und körperliche Voraussetzungen.

    Teambuilding-Spiele für alle Phasen der Teamentwicklung

    Welche Teambuilding-Spiele geeignet sind, hängt auch von der Entwicklungsphase ab, die das Team gerade durchlebt. Entsprechend den Phasen nach Tuckmann lassen sich passende Spiele für Erwachsene zur Teambildung auswählen. Hier einige Beispiele und Ideen, die mit geringem Aufwand durchführbar sind.

    1. Spiele der Orientierungsphase:

    In der Orientierungsphase sind klassische Kennenlernspiele, Vertrauensspiele und Namenlernspiele angebracht.

    • Kennenlernspiele wie Namenschlagen und Ballwurfkette lassen sich auch in ein Meeting einbauen.
    • Während einer etwa einstündigen Schnitzeljagd lernen sich die neuen Teammitglieder auf lockere Art besser kennen.
    • Oft erprobt als Teambildungs-Spiel ist der Gordische Knoten. Dabei stehen die Kollegen Schulter an Schulter im Kreis und fassen sich willkürlich bei ausgestreckten Armen an den Händen. Der dabei entstehende Armknoten muss innerhalb einer festgelegten Zeit wieder gelöst werden.

    2. Spiele der Konfrontationsphase: 

    In der Konfrontationsphase eignen sich gruppendynamische Spiele und Übungen, um Zusammenarbeit zu lernen.

    • Das Team steht auf einem Teppich und muss diesen umdrehen. Dabei darf kein Teammitglied den Boden berühren. Statt Teppich gingen natürlich auch eine Gewebeplane, eine entsprechend große Pappe oder Ähnliches.
    • Teamwork erfordert auch das Spiel „Stab absenken“: Auf den Zeigefingern, an ausgestreckten Armen der Mitspieler liegt eine Stange, die auf dem Boden abgelegt werden soll. Während des Vorganges müssen alle Finger ständig die Stange berühren.
    Für Teambuilding-Spiele eignen sich sowohl Bewegungsspiele als auch Denk- und Rätselspiele. Doch auch Aktivitäten und Teamevents außerhalb des Unternehmen dienen der Teambildung. Urheber: NDABCREATIVITY | Adobe Stock

    3. Spiele der Kooperationsphase: 

    Auch in der Kooperationsphase bieten sich gruppendynamische Spiele und Vertrauenspiele an.

    • Blind vertrauen und führen: Ein Teammitglied hat die Augen verbunden und lässt sich über eine Strecke, eventuell einen Hindernisparcours führen. Die Führung kann durch die Hand eines Teampartners oder durch Zurufe und Hinweise aus dem Team erfolgen.
    • Ein Mitspieler lässt sich rückwärts fallen und vertraut darauf, dass er aufgefangen wird.

    4. Spiele der Wachstumsphase:

    In der Wachstumsphas bieten sich vor allem Kommunikationsspiele und Darstellungsspiele an.

    • Jedes Teammitglied erzählt zwei Wahrheiten und zwei Lügen – die anderen müssen herausfinden, was wahr und was gelogen ist. (Eignet sich auch als Kennenlernspiel.)
    • Mit scheinbar ungeeigneten Materialien einen möglichst hohen Turm bauen.
    • Eine Vorführung einstudieren, egal, ob es ein Theaterstück, etwas Musikalisches oder ein Tanz sein soll.
    In der Wachstumsphase können auch gemeinsame Unternehmungen wie ein Abteilungs- oder Betriebsausflug durchgeführt werden. Herausfordernde Maßnahmen, wie Wildwasserrafting oder Segelseminare, sind ebenso denkbar wie etwas ruhigere Ausflüge in den Zoo oder in ein Museum. Im Vordergrund steht hier, dass sich das Team auch außerhalb der Arbeit noch besser kennenlernt.

    5. Maßnahmen der Auflösungsphase:

    Ist ein Projekt erfolgreich abgeschlossen, bietet es sich in der Auflösungsphase an, das ganze Team für die Arbeit zu belohnen. Mögliche Aktivitäten sind beispielsweise Fahrradtouren, kulturelle Veranstaltungen oder Wellness-Events. Wichtig ist dabei, dass der Spaß im Vordergrund steht und die Belegschaft frei vom Leistungsdruck der Arbeit ist.

    Teambuilding-Maßnahmen für Fortgeschrittene zur Stärkung der Teambildung

    Von Zeit zu Zeit werden aufwendigere Maßnahmen und richtige Herausforderungen für das Teambuilding geplant, die mehrere Stunden oder einen Tag lang dauern:

    • Bogen schießen,
    • ein Floß bauen und damit „in See stechen“,
    • Seifenkistenrennen veranstalten
    • Eine Schnitzeljagd mit modernen GPS-Geräten
    • oder im Steinofen Brot backen
    Wetterunabhängig sind Indoor-Varianten wie Klettern in der Halle oder Drachenbootpaddeln im Hallenbad.

    Die Möglichkeiten sind vielfältig. Als Action Learning werden solche Unternehmungen genannt. Im Vordergrund steht das gemeinsame Meistern einer Herausforderung – und zwar außerhalb der Arbeit. Stärken, Schwächen und Strukturen werden deutlich und der Teamgeist sowie der Zusammenhalt des Teams beeinflusst.

    Wie Sie Ihre Mitarbeiter für das Teambuilding motivieren

    Was nützen die spektakulärsten Ideen zum Teambuilding, wenn die Teammitglieder nicht oder nur ungern mitspielen. Schon bei der Erwähnung des Begriffs Teambildung-Spiele machen Angestellte auf der Arbeit oft dicht, stöhnen genervt oder verweigern sich ganz. Zurückhaltende, schüchterne Mitarbeiter scheuen sich, haben Angst, sich zu blamieren. Andere Teilnehmer sehen den Sinn nicht, weil die Spiele nichts mit der fachlichen Aufgabe der Arbeit zu tun haben.

    Wie sagte Albert Einstein? „Spiel ist die höchste Form der Forschung.“

    Eventuell lassen sich die Mitarbeiter eher motivieren, wenn Sie Experimente, Übungen und Tests für die Arbeit sagen, statt Gruppenspiele oder Teamevents für Erwachsene zur Stärkung der Teambildung. Besondere Teamevents können Sie auch als Dankeschön-Veranstaltungen deklarieren und dezent spielerische Elemente einbauen. Gerade in der dritten und vierten Phase der Teambildung können praxisnahe Aufgaben im Spiel sinnvoll sein.

    Gibt es immer noch Verweigerer, die sich nicht trauen oder nicht wollen? Teambildungs-Experten betonen: Grundsätzlich beruht das Mitspielen auf der Basis der Freiwilligkeit. Wer absolut nicht mitmacht, darf sich auf die Zuschauerrolle bei einem Teamevent beschränken. Vielleicht steigt er ja später in das Spiel ein.

    „Der Mensch“, meinte Friedrich Schiller, „ist nur dann ganz Mensch, wenn er spielt.“

    Nach der Teambuilding-Maßnahme: Reflektion und Bewertung

    Wie erfolgreich ein Spiel zur Teamentwicklung beigetragen hat, zeigt sich erst später. Idealerweise ist das gegenseitige Vertrauen der Teilnehmer spürbar gewachsen, die Kommunikation verbessert sich und das Team funktioniert spürbar effektiver. Die aufmerksame Führungskraft erkennt während der Spielphase, wo es klemmt im Team und was besonders gut klappt. Speziell in gruppendynamischen Spielen und bei gestalterischen Aufgaben werden die Teamrollen (nach Belbin) sichtbar.

    Im Anschluss an Teambuilding-Maßnahmen wie Spiele sollte der Ablauf deutlich reflektiert werden, wobei es nicht um Bewertungen, Lob und Tadel oder Siegen und Verlieren geht. Vielmehr sollen Verhaltensmuster erkannt und Schwachstellen innerhalb des Teams identifiziert werden. Darauf aufbauend, können Weichen für Veränderungen gestellt werden. Schließlich sind teambildende Spiele kein Selbstzweck. Wie alle Methoden und Übungen des Teambuildings sind die Spiele für Erwachsene ein Baustein zur Weiterentwicklung des Teams und Stärkung des Teamgeistes. Das oberste Ziel ist die bestmögliche Erfüllung der Aufgaben und Projekte auf der Arbeit.

    Von Zeit zu Zeit könnten Spiele wie der Gordische Knoten oder „Stab ablegen“ wiederholt werden. Dabei wird schnell deutlich, wie sich das Team weiterentwickelt hat. Wahrscheinlich haben die Teilnehmer nach einem gewissen Zeitraum mehr Spaß dabei und lösen die Aufgabe effektiver.

    Fazit: Teambuilding ist mehr als ein Betriebsausflug

    So schön gemeinsame Aktivitäten wie der alljährliche Betriebsausflug auch sind – Teambuilding-Maßnahmen können mehr sein: Es besteht die Möglichkeit, gemeinsame Seminare oder Tagungen zu nutzen, um den Team-Spirit zu stärken, beispielsweise auch mit professioneller Unterstützung durch einen Coach oder Sozialpädagogen. Wichtig ist in jedem Fall, dass der Spaß an der Sache und ein stetiger Vertrauensaufbau im Vordergrund stehen.

    Erst wenn gegenseitiges Vertrauen herrscht und jeder seine Rolle sowie die der anderen im Team kennt, kann echter Teamgeist entstehen. Dieser Aspekt ist für den langfristigen Erfolg eines Unternehmens wichtig. Erfolg hängt nämlich nicht nur von den Kompetenzen und Fähigkeiten der einzelnen Mitarbeiter ab, sondern auch von einem positiven Betriebsklima, das wiederum mit der Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeiter einhergeht.

    FAQ: Antworten auf die häufigsten Fragen rund um das Teambuilding

    Was sind Teambuilding-Maßnahmen?

    Unter Teambuilding-Maßnahmen versteht man verschiedene Aktivitäten, Spiele, Übungen und Methoden, die das Ziel verfolgen, die Zusammenarbeit und den Zusammenhalt eines Teams zu fördern. Ideen für Teambuilding-Maßnahmen sind zum Beispiel Kennenlern- und Rollenspiele oder gemeinsame Teamevents wie Indoor-Klettern oder eine Outdoor-Schnitzeljagd.

    Was bringt Teambuilding?

    Teambuilding bringt einige wichtige Vorteile mit sich. Dazu gehört unter anderem eine verbesserte Teamarbeit und Arbeitsatmosphäre. Doch auch der Zusammenhalt des Teams wird gestärkt, wodurch ebenfalls die Zusammenarbeit im Team erheblich gefördert wird. Weitere Vorteile vom Teambuilding stellen zudem eine erhöhte Motivation und gesteigerte Produktivität aller Teammitglieder dar.

    Wie wichtig ist Teambuilding?

    Teambuilding ist in jedem Unternehmen und an jedem Arbeitsplatz wichtig. Ohne erfolgreiches Teambuilding sind Projekte in der Regel zum Scheitern verurteilt. Lediglich, wenn ein Team gut zusammenarbeiten kann, sich gegenseitig vertraut und sich ebenfalls den Rücken stärkt, wird es hervorragende Ergebnisse liefern, die den unternehmerischen Erfolg vorantreiben.

    Wann ist Teambuilding sinnvoll?

    Maßnahmen und Spiele zur Teambildung bieten sich vor allem für die Entwicklung eines Teams an. Denn die Mitarbeiter müssen zunächst erst lernen, mit den anderen Kollegen zusammenzuarbeiten und sich erfolgreich ins Team integrieren. Doch auch bei Teams, bei denen Konflikte aufgetreten sind, sind Teambuilding-Maßnahmen und –Spiele sinnvoll, um die Teamarbeit und den Zusammenhalt des Teams erneut zu stärken.

    Autor: Redaktion Personalwissen