Lohn & Gehalt aktuell 31.03.2026

KW 13-14 | 2026

Top-Thema: Datenschutz im Lohnbüro: Wie Sie „Ihre“ sensiblen Mitarbeiterinformationen wirksam schützen

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Austritt mit Stil & ohne Steuer: So bereitet Ihnen das Finanzamt nach einem Abschiedsfest keine Probleme
Wenn langjährige Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, gibt es manchmal eine Abschiedsfeier. Ein aktuelles Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH, Urteil vom 19.11.2025, Az. VI R 18/24) zeigt: Auch ein solches Fest – vom Arbeitgeber finanziert – kann eine steuerbegünstigte Betriebsfeier sein. Das gilt selbst dann, wenn der scheidende Mitarbeiter persönliche Gäste einladen darf.
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Aktivrente: 7 praxisrelevante Antworten zum neuen Steuerfreibetrag
Rentner, die bereit sind, nebenher zu arbeiten, haben seit dem 1.1.2026 die Möglichkeit, die sogenannte Aktivrente in Anspruch zu nehmen. Im Klartext bedeutet der Begriff Aktivrente: Rentenbeziehende Arbeitnehmer können einen Lohnsteuerfreibetrag von bis zu 2.000 € beanspruchen. Festgelegt ist dieser in § 3 Nr. 21 Einkommensteuergesetz (EStG). In den letzten Wochen hat sich gezeigt, dass es bei der konkreten Umsetzung noch zahlreiche Unklarheiten gibt. Im folgenden Beitrag finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen, die sich aus der Praxis ergeben.
Aktuelles
Datenschutz im Lohnbüro: Wie Sie „Ihre“ sensiblen Mitarbeiterinformationen wirksam schützen
Als Entgeltabrechner erhalten Sie besonders viele sensible Informationen zur Belegschaft. Diese Informationen müssen Sie gut gesichert aufbewahren. Unterläuft Ihnen dabei ein Fehler, kann das unangenehme Folgen haben. Datenschutzverstöße ziehen empfindliche Sanktionen nach sich, werfen ein schlechtes Licht auf Ihr Unternehmen und verschlechtern das Betriebsklima. Lesen Sie hier, was Sie tun können, um den Datenschutz bei der Entgeltabrechnung zu gewährleisten.
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Falle Saisonjob: Vermeiden Sie bei Sommeraushilfen von vornherein teure Nachzahlungen
Stellt Ihr Unternehmen in den kommenden Monaten Sommeraushilfen ein? Falls sich der kurzfristige Mitarbeiter als Glücksgriff erweist, will Ihr Unternehmen ihn vielleicht weiterbeschäftigen. Doch Vorsicht! Das führt möglicherweise zu sozialversicherungsrechtlichen Problemen. Die gute Nachricht ist: Gewusst wie, können Sie diese Probleme ohne Weiteres verhindern.
Smarter als Urlaubsgeld: Wie Ihr Unternehmen auch 2026 mit fast abgabenfreien Erholungsbeihilfen punkten kann
Über eine kleine finanzielle Unterstützung freut sich die Belegschaft zur Urlaubszeit ganz besonders. Die sogenannten Erholungsbeihilfen bleiben zwar nicht lohnsteuerfrei, über die Lohnsteuerpauschalierung können Sie aber Beitragsfreiheit für Ihr Unternehmen und den Mitarbeiter erreichen. Das gilt allerdings nur, wenn 3 zentrale Voraussetzungen erfüllt werden.
COVID, Influenza & Co: Wann Sie eine Infektion als Arbeitsunfall einstufen
Erkranken Mitarbeiter Ihres Unternehmens an einem Infekt und sind sie arbeitsunfähig, ist die Folge normalerweise Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall. Doch hin und wieder kann eine entsprechende Erkrankung auch einen Arbeitsunfall darstellen. Diesen sollten Sie auf Anhieb erkennen. Denn: Bei Anerkennung eines Arbeitsunfalls hat der betroffene Mitarbeiter Anspruch auf das umfassende Leistungsspektrum der gesetzlichen Unfallversicherung. Das kann eine Akutbehandlung sein sowie die medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation. Schließlich sind Verletzten- und Übergangsgeld oder sogar Rentenzahlungen möglich. Ein aktuelles Urteil des Bayerischen Landessozialgerichts (LSG) zeigt, wann eine virale oder bakterielle Infektion die Voraussetzungen für einen Arbeitsunfall erfüllt (Urteil vom 19.1.2026 Az. L 3 U 161/24).
Aktuelles
Streik im Nahverkehr: Wer zu spät kommt, erhält kein Entgelt
Streiks im Nahverkehr haben erst kürzlich wieder zu chaotischen Verkehrsverhältnissen geführt. Viele Mitarbeiter sind zu spät zur Arbeit gekommen. Grundsätzlich bekommen Beschäftigte für solche Ausfallzeiten keine Entgeltfortzahlung. Darauf sollten Sie die Belegschaft hinweisen, um sich eventuelle Diskussionen nach der nächsten Abrechnung zu ersparen.
Aktuelles

Arbeitshilfen

  • Maßnahmen zum Schutz sensibler Daten
  • Voraussetzungen für Pauschalierung und Beitragsfreiheit