Webinar
Arbeitszeugnis 4.0
Günter Stein
Nicht nur die Arbeitswelt hat sich verändert. Die Welt der Arbeitszeugnisse auch. Und wie. Doch wie schreibt man eigentlich
„Hat im Home-Office mehr Privates als Geschäftliches erledigt und war manchmal stundenlang verschwunden“?
Oder auch:
„Hat sich in agilen Teams und Projekten bestens bewährt. Vor allem im Unter- und Wegtauchen, wenn es um die Verteilung von Aufgaben ging.“?
Schon diese beiden Beispiele zeigen: Home-Office, Vertrauensarbeitszeit, agiles Arbeiten, Workation und Co. müssen sich auch in Arbeitszeugnissen wiederfinden. Im Guten wie im Schlechten. Dazu kommt:
Wer Mitarbeiter führt oder einstellt, der weiß: Jedes Arbeitszeugnis hat zwei Seiten, die Sie virtuos bespielen müssen:
- Als potenzieller neuer Arbeitgeber möchten (und müssen) Sie natürlich wissen, welche Leistungen hat eine Bewerberin oder hat ein Bewerber beim früheren Arbeitgeber wirklich gebracht hat.
- Als ehemaliger Arbeitgeber dagegen sind Sie der sogenannten Zeugniswahrheit verpflichtet – andererseits sagt die Rechtsprechung: „Ihr Zeugnis muss wohlwollend sein“. Wie lässt sich dieser Spagat heute noch bewältigen?
Um genau diese Fragen geht es im Live-Webinar „Arbeitszeugnis 4.0: Alles zu den neuen und geheimen Codes rund um Home-Office, flexibler Arbeitszeit, Arbeitsleistung und Co.“ zu dem ich Sie auf diesem Weg herzlich einlade.