Teamentwicklung

Zwischen Anspruch und Realität – warum Ihre Gen-Z-Mitarbeitenden anders streiten

Zur Zeit sind die Nachrichten voll von Protesten der jungen Generation Z: Junge Menschen in Nepal, Marokko, Kenia, Indonesien und Madagaskar begehren öffentlich auf, weil sie mit Entscheidungen der Regierungen nicht einverstanden sind – vom Abschalten des Internets und Social-Media-Plattformen über Korruption, soziale Ungerechtigkeit und Politik, die an den jungen Menschen vorbei regiert. Und das hat auch mit Ihrer Führung zu tun?

Anne Sengpiel

20.11.2025 · 2 Min Lesezeit

Konflikte in der Gesellschaft und im Arbeitsleben sind nicht neu. Aber die öffentlich ausgetragenen Proteste der Generation Z in der ganzen Welt machen deutlich, dass sich das Konfliktverhalten junger Menschen verändert hat. Und das strahlt auch an den Arbeitsplatz aus. Die Generation Z bringt eine neue Emotionalität an den Arbeitsplatz: direkt, sensibel, wertegetrieben. Viele Führungskräfte erleben das als herausfordernd – manche als Zumutung. Doch wer genauer hinsieht, erkennt: Hinter der Emotionalität steckt kein Unwille zur Kooperation, sondern ein verändertes Verständnis von Beziehung, Sicherheit und Sinn. Beachten Sie diese Konfliktstrategien im Umgang mit der Gen Z.

„Ich bin emotional“

Die Gen Z ist mit Offenheit über Gefühle aufgewachsen. In Schulen, Social Media und Therapie-Talks wurde vermittelt: Emotionen sind legitim, Verletzlichkeit ist Stärke. Während ältere Generationen Konflikte oft „verkopft“ oder sachlich austragen, nutzt die Gen Z Emotion als Kommunikationsform. Das bedeutet:

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