Kommunikation

Zuhören statt vorschnell handeln: Warum Sie als Führungskraft einfach mal still sein sollten

Zuhören zu können zählt offenbar nicht zu den Stärken, mit denen Führungskräfte glänzen. In einer Zusammenfassung von 117 wissenschaftlichen Arbeiten zu dem Thema fanden die Forscher Jeffrey Yip (Kanada) und Colin M. Fisher (London) heraus, dass es dafür unterschiedliche Ursachen gibt – von impulsivem Handeln, über fehlende Kritikfähigkeit bis hin zur Erschöpfung. Dabei können Sie mit entspanntem und ehrlich zugewandtem Zuhören sehr viel erreichen – im Mitarbeitergespräch, wenn Sie Ansprachen ans Team halten, bei Verhandlungen in Vorstellungsgesprächen.

Anne Sengpiel

28.08.2025 · 2 Min Lesezeit

Kennen auch Sie Gespräche, in denen der Gesprächspartner oder die -partnerin ohne Punkt und Komma spricht und Sie kaum Gelegenheit haben, ihn oder sie zu unterbrechen? Wie fühlen Sie sich dabei? Gelangweilt? Ohnmächtig? Nicht wahrgenommen? Genau diese Erfahrungen sollten Sie sich als Führungskraft vergegenwärtigen, wenn Sie in Ihr nächstes Gespräch gehen.

Was passiert, wenn Sie erst einmal schweigen, statt selbst zu reden?

  • Sie können aufnehmen, was den anderen bewegt.
  • Sie können beobachten.
  • Sie können in die Perspektive des anderen schlüpfen und seinen Gedankengängen folgen.
  • Sie können auf Basis neuer Informationen neu denken.

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