Schluss mit "Good Vibes"

Wieso Sie als Entertainer in der Führung scheitern

Haben Sie sich heute schon als Animateur im Firmen-Dschungel versucht? In der mittleren Führungsebene hält sich hartnäckig der Mythos, Sie müssten die Truppe täglich mit einer Extraportion „Good Vibes“ zwangsbeglücken. Doch Vorsicht: Wenn Sie versuchen, strukturelle Mängel durch persönliche Performance zu überstrahlen, landen Sie direkt in der Unglaubwürdigkeitsfalle.

Guido Bonau

14.04.2026 · 2 Min Lesezeit

Ihre Mitarbeitenden brauchen keinen Spaßmacher, sondern jemanden, der die Realität moderiert.

Warum „Tschakka“ nach Verzweiflung riecht

Versuchen Sie wie so viele, schlechte Quartalszahlen oder fehlende Ressourcen durch ein strahlendes Lächeln wegzumoderieren? Sparen Sie sich die Energie, denn Ihre Mitarbeitenden riechen den Braten der künstlichen Begeisterung sofort. „Tschakka-Rhetorik“ wirkt in der Sandwich-Position oft wie ein billiges Parfüm auf einem ungewaschenen Körper – es überdeckt die Probleme nicht, es macht sie nur peinlicher.

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