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Weniger Drama, mehr Output – wie Sie Dauerpessimismus entgegentreten

Sie kennen sie: die ewigen Bedenkenträger, die Ausredenkünstler, die notorisch Jammernden. Menschen, die für jede Lösung das passende Problem finden. Die in jedem Meeting erklären, warum etwas nicht geht. Die auf jede Idee mit einem „Ja, aber…“ reagieren. Und dabei wirken, als hätten sie persönlich den Weltpessimismus erfunden. Sie rauben Energie, verlangsamen Prozesse und infizieren ganze Teams mit ihrer Grundskepsis. Und das Tückische: Sie tarnen sich gern als „Realisten“.

Guido Bonau

20.11.2025 · 6 Min Lesezeit

Als Führungskraft der mittleren Ebene stehen Sie in einem Dilemma: Sie tragen Verantwortung für Ergebnisse, haben aber oft nicht die absolute Macht über Personalentscheidungen. Sie müssen mit diesen Menschen arbeiten. Der Versuch, Negativität zu verbieten, führt nur dazu, dass sie in den Flurfunk wandert. Der Versuch, solche Menschen zu motivieren, endet oft mit zynischem Lächeln.

Darum geht es in diesem Artikel nicht um Kuschelstrategien oder Phrasen wie „Holen Sie sie ins Boot“. Es geht darum, wie Sie die Kontrolle zurückgewinnen. Über Atmosphäre, Gesprächsführung und Wirkung. Denn wer die Dynamik negativer Energie versteht, kann sie nicht nur eindämmen, sondern gezielt in produktive Bahnen lenken.

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