Führung

Was KI mit der Waschmaschine gemein hat – investieren Sie die gewonnene Zeit sinnvoll

Neulich hatte ich im Workshop eine altersmäßig breite Palette Mitarbeitender: Sie reichte von der Gen Z bis zur Boomer Generation. Als drei Szenarien für die Zukunft der Kundenbeziehungen zu entwerfen waren, reagierten die Gen Z’ler spontan: „Da fragen wir doch KI. Das geht doch schnell.“ Genau das verspricht uns Künstliche Intelligenz: Zeitersparnis bei Routineaufgaben. Vieles, was früher Stunden dauerte, ist heute in wenigen Minuten erledigt. Doch eine entscheidende Frage bleibt: Was machen wir mit der gewonnenen Zeit?

Anne Sengpiel

28.04.2026 · 3 Min Lesezeit

Tatsächlich bringt KI messbare Effizienzgewinne, aber nur, wenn wir die herausgeholten Stunden und Minuten auch effektiv investieren. Von welcher Zeitersparnis sprechen wir eigentlich? Eine Analyse der Federal Reserve Bank of St. Louis aus dem Jahr 2025 zeigt, dass Nutzer generativer KI im Durchschnitt 5,4 Prozent ihrer Arbeitszeit einsparen. Bei einer 40-Stunden-Woche entspricht das rund 2,2 Stunden pro Woche pro Person.

Andere Untersuchungen gehen von bis zu vier Stunden pro Woche durch KI-Tools aus. Am deutlichsten profitieren Programmierende inzwischen von KI. Laut Harvard Business Review kann die Programmierzeit durch KI-Tools um bis zu 56 Prozent reduziert werden (Harvard Business Review).

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