Karriere

Warum Sie mit ehemaligen Mitarbeitenden „in Verbindung“ bleiben sollten

Wenn gute Mitarbeitende gehen, weil sie woanders neue Perspektiven sehen, die Sie ihnen nicht bieten konnten, sollten Sie das nicht persönlich nehmen. Nutzen Sie vielmehr den Abschied, um zu signalisieren: „Ich habe Ihre Leistung wertgeschätzt.“ Und dann sagen Sie: „Lassen Sie uns in Kontakt bleiben.“ Denn man sieht sich bekanntlich immer zweimal im Leben.

Anne Sengpiel

26.05.2026 · 2 Min Lesezeit

Heute verweilen Mitarbeitende nicht mehr Jahrzehnte in einem Job und bei einem Arbeitgeber. In Drei- bis Vier-Jahresrhythmen steht, besonders am Karriereanfang, für viele ein Wechsel an. Und dann liegt es an Ihnen, den Kontakt zu Ihrem scheidenden Mitarbeitenden aufrechtzuerhalten. Bedenken Sie: Heute sind Beziehungen wichtiger als Organisationsgrenzen. Um Ihre Ehemaligen sinnvoll in Ihr Netzwerk einzubauen, sie nicht aus den Augen zu verlieren und weiterzuempfehlen, sollten Sie folgende drei strategischen Schritte beim Beziehungsaufbau beachten:

Nutzen Sie Ihre Chance, im Kündigungsgespräch zu fragen: Warum geht mein Teammitglied?

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kündigen aus unterschiedlichen Gründen. Nutzen Sie das Kündigungsgespräch, um herauszufinden, was ihn oder sie zum Wechsel bewogen hat:

Sie möchten diesen Artikel vollständig lesen?
Hier geht es weiter:

Sie haben bereits Zugang?
Melden Sie sich einfach an und
lesen Sie sofort weiter.

Sie sind noch kein Kunde?
Erweitern Sie Ihren Zugang und testen Sie unsere Produkte: