Wenn Sie bei Ihrer Azubiauswahl noch vor Beginn der Ausbildung und innerhalb des Auswahlprozesses die richtigen Entscheidungen treffen, vermeiden Sie jede Menge Ärger. Sie ersparen sich möglicherweise eine Kündigung in der Probezeit und damit Minuspunkte in Ihrem Image als solider Ausbildungsbetrieb. Ferner schonen Sie Ihre Nerven und verhindern, dass Emotionen unnötigerweise hochkochen.
Es geht aber auch noch schlimmer: Ein Kandidat weiß, Sie im Vorstellungsgespräch zu überzeugen, und kann auch die Probezeit – möglicherweise mit Ach und Krach – überstehen. Dann haben Sie wirklich ein Problem, da eine Kündigung dann nur noch unter bestimmten und selten eintretenden Voraussetzungen erfolgen kann. Ganz schnell kommt zudem die Frage auf: Warum wurde dieser Auszubildende damals eigentlich eingestellt? Umso wichtiger ist es, die folgenden 5 Kardinalfehler zu vermeiden, wenn Sie Vorstellungsgespräche führen:
