Herausforderungen der Digitalisierung

Technische Kompetenz und künstliche Intelligenz als Future Skills in der Ausbildung

Die technologischen Anforderungen an einzelne Berufe, aber auch an das fachübergreifende berufliche Agieren werden immer höher. Die meisten Ihrer Azubis bringen bereits Kompetenzen mit, die Sie für das Unternehmen nutzen können. Zukunftskompetenzen rund um Technik und Digitalisierung dürften nicht nur bei der Generation Z, sondern auch bei der Generation Alpha, die ab dem Jahr 2010 geboren wurde, eine herausragende Rolle spielen.
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Martin Glania

09.02.2026 · 2 Min Lesezeit

Künstliche Intelligenz ist in den Ausbildungsunternehmen angekommen. Nach Informationen der DIHK-Digitalisierungsumfrage 2025 ist der Anteil der Betriebe insgesamt, die KI bereits nutzen, innerhalb von zwei Jahren von 14 % auf 38 % gestiegen. Weitere 32 % sehen den Einstieg in die Nutzung von KI innerhalb der nächsten drei Jahre. Aus diesen Gründen sollte die Neuordnung der Ausbildungsberufe ausnahmslos durch Faktoren der Digitalisierung, insbesondere in Bezug auf künstliche Intelligenz, geprägt sein. Nahezu alle der 327 Ausbildungsberufe dürften in den nächsten Jahren KI-Impulse erhalten. Das macht duale Ausbildungsberufe attraktiv, insbesondere technologisch fortschrittliche.

Wie Sie technologiegetriebene Future Skills konkret fördern

Bei der Azubiauswahl sollten Sie von vornherein darauf achten, dass gerade in Ausbildungsberufen, die sich durch den Digitalisierungsprozess verändern, technisch interessierte Azubis eine Chance erhalten. Das wird Ihnen aller Voraussicht nach durchgängig aber nicht gelingen, sodass das Kompetenzniveau in der Regel sehr unterschiedlich ist. Durch folgende Maßnahmen können Sie es erhöhen:

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