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So nutzen Sie das Harvard-Konzept zur Konfliktlösung

Konflikte in Unternehmen fühlen sich für viele Führungskräfte der mittleren Ebene an wie ein ständiger Spagat zwischen Erwartungsdruck von oben und Ungeduld von unten. Die gute Nachricht: Sie brauchen keinen Zauberstab, nur ein Werkzeug, das im Alltag selten richtig genutzt wird: das Harvard-Konzept, das versucht, für alle eine faire Situation zu erzielen. Nicht als theoretisches Modell, sondern als präzises Instrument, mit dem Sie Konflikte so auflösen, dass die Beteiligten danach nicht als Sieger und Verlierer auseinandergehen, sondern als Menschen, die tatsächlich etwas verstanden haben.

Guido Bonau

06.01.2026 · 5 Min Lesezeit

Bevor wir in die Tiefe tauchen, lohnt sich ein Blick auf das, was Sie im Tagesgeschäft wirklich blockiert: Es sind nicht die hitzigen Aussagen, die sich zwei Parteien um die Ohren hauen, sondern das, was unter der Wasserlinie liegt.

Genau dort setzt das Harvard-Konzept an, und genau dort setzen Sie künftig an. Denn erst wenn Sie erkennen, warum jemand einen Standpunkt verteidigt, können Sie eine Lösung schaffen, die tragfähig ist und nicht beim nächsten Anlass wieder explodiert.

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