Organisation der Ausbildung

So führen Sie erfolgreich eine Pro-Kontra-Debatte durch

Kommunikationsfähigkeit fördern, lernen, die Meinung anderer zu akzeptieren, die eigene Konfliktfähigkeit weiterentwickeln – das alles sind Effekte, die eine gute Pro-Kontra-Debatte hat. Daher sollten Sie diese als didaktisches Mittel nutzen. Weitere Vorteile: Diese Methode bereitet den meisten Azubis Freude und kostet Sie nicht mehr als maximal eine Stunde.

Martin Glania

10.11.2025 · 3 Min Lesezeit

Für den persönlichen beruflichen Erfolg ist es in der heutigen Zeit unabdingbar, kritische Telefonate und Besprechungen erfolgreich bestreiten zu können. Dem anderen zuhören, Differenzen zum eigenen Standpunkt akzeptieren sowie Gemeinsamkeiten, auf die man bauen kann, erfassen – wer diese Eigenschaften trainiert und die dazugehörigen Techniken beherrscht, wird im Berufsleben besser bestehen.

Die Pro-Kontra-Debatte ist ein hervorragendes Mittel, Auszubildende auf diesem Gebiet fit zu machen. Mit ihr wird das grundlegende Ziel verfolgt, verschiedene Sichtweisen, Meinungen und Bewertungen sowie konträre Positionen klar herauszuarbeiten und sich Auseinandersetzungen zu stellen. Das Entwickeln von Kompromissen ist dabei keineswegs das unbedingte Ziel. Denn gerade in der Anfangsphase einer Auseinandersetzung ist die Gefahr, dass diese faul und wenig tragfähig sind, zu groß, da noch nicht alle Positionen auf dem Tisch liegen. Zudem sollen die Auszubildenden lernen, Konflikte auszuhalten.

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