Der Lerneffekt beim Reverse Mentoring ergibt sich aus dem Wechsel der Perspektiven für beide Personen: Die erfahrene Führungskraft schaut durch die Brille des Auszubildenden und die Berufsstarterin darf sich an Themen erproben, an die sie erst nach mehreren Karriereschritten herangekommen wäre. Ein solcher Perspektivwechsel eröffnet für die Beteiligten neue Horizonte.
Fortbildung
So bereichern Sie mit Reverse Mentoring Ihre Führung
Was können Sie von einer 22-jährige Auszubildenden lernen? Eine ganze Menge, schaut man sich die vielen positiven Beispiele aus Unternehmen wie Microsoft, General Electric und auch dem deutschen Mittelständler Trumpf sowie der DZ Bank an. Hier haben Programme zum sogenannten Reverse Mentoring schon Tradition. Gemeint ist, dass nicht eine Führungskraft mit viel Erfahrung zum Mentor oder zur Mentorin wird, sondern eine jüngere Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter mit wenig Berufserfahrung.
