Organisation der Ausbildung

Selbstfürsorge: Wie Sie gut ausbilden, ohne sich zu verlieren

Sie kümmern sich täglich um die Entwicklung anderer – aber wer kümmert sich eigentlich um Sie? Warum fehlende Selbstfürsorge nicht nur Ihre Gesundheit, sondern auch die Qualität Ihrer Ausbildung gefährdet und wie Sie das verhindern.

Sina Hankofer

07.04.2026 · 2 Min Lesezeit

Selbstfürsorge ist etwas, das man sich leisten können muss. Mit genug Zeit. Wellness nach Feierabend. Oder Egoismus im Arbeitsalltag. Selbstfürsorge geht erst, wenn alles andere erledigt ist. Dabei ist es so: Ausbildung findet in Beziehung statt. Und Beziehung braucht Stabilität und Präsenz. Sind wir als Ausbilder dauerhaft überlastet, haben wir nichts von beidem. Wir reagieren dann schneller gereizt und ungeduldig, vermeiden Gespräche oder ziehen uns sogar innerlich zurück. Dabei sind gerade wir in einer Position, in der wir uns das nicht erlauben können.

Nehmen Sie Ihre Belastung ernst

Haben Sie lange zuverlässig funktioniert? Sind Sie damit längst über Ihre Grenzen gegangen? Dann haben Sie höchstwahrscheinlich Warnsignale ignoriert oder als normal betrachtet. Achten Sie auf die typischen Anzeichen chronischer Überlastung:

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