Betriebsklima

Politische Äußerungen im Fokus: Was Sie zulassen sollten – und gegen was Sie entschieden angehen müssen

Der Bundestagswahlkampf ist im vollen Gange. Gleichzeitig erleben wir nicht erst seit der beendeten Ampel-Koalition in den letzten Jahren, dass politische Auseinandersetzungen immer härter und verbissener geführt werden. Der Ton in den Auseinandersetzungen wird rauer. Das alles macht auch vor den Betrieben nicht halt. Was ist im Bereich der politischen Diskussionen in den Betrieben erlaubt – und was nicht? Was darf der Arbeitgeber? Was ist für Sie als Führungskraft wichtig? Das müssen Sie wissen, denn schlechte Stimmung gefährdet die Produktivität Ihres Teams!

Heiko Klages

16.01.2025 · 3 Min Lesezeit

Grundregel: Politik ist Privatsache

Grundsätzlich gilt erst einmal, dass politische Ansichten und Betätigungen der Beschäftigten deren Privatsache sind. Sie gehen weder den Arbeitgeber noch Kollegen etwas an. Außerdem können sich Ihre Teammitglieder auf das Grundrecht der freien Meinungsäußerung berufen. Das gilt unabhängig davon, ob man die Ansichten der Beschäftigten teilt.

Sie möchten den ganzen Artikel lesen, aber haben noch keinen Zugang?

Testen Sie ‚Erfolgreich Führen & Motivieren‘ 14 Tage GRATIS und profitieren Sie von

  • spannenden Impulsen von erfahrenen Führungskräften und Coaches für Ihre Mitarbeiterführung sowie Ihre eigene Karriere
  • praxisrelevanten Tipps um das Spannungsfeld zwischen Mitarbeiterführung und -motivation, rechtlich einwandfreiem Handeln und eigenen Zielen zu meistern
  • praktische Hilfsmittel zur persönlichen Selbstreflektion, Karriereplanung mit Mitarbeiterentwicklung