Motivation von außen funktioniert nicht? Dann sollten Sie bei dem ansetzen, was Ihren Mitarbeiter im Inneren antreibt
Haben Sie es auch schon erlebt, dass Anreizsysteme, Prämien oder Benefits nicht den gewünschten Erfolg hatten? Meist liegt es daran, dass solche Maßnahmen die Mitarbeiter zwar in eine bestimmte Richtung lenken. Sie motivieren aber nicht nachhaltig, den einen Schritt mehr im Sinne Ihres Unternehmens zu gehen. Wenn Sie Ihre Mitarbeiter nachhaltig motivieren wollen, sollten Sie deshalb nicht bei externen Anreizen ansetzen, sondern bei dem, was jeden Mitarbeiter ohnehin im Inneren antreibt.
Hintergrund der folgenden Ausführungen ist die Motivationstheorie nach David McClelland. Sie stammt zwar schon aus den 1960er-Jahren. Sie ist empirisch aber gut belegt. Und sie hat neue Aktualität gewonnen, nachdem viele Betriebe erfahren haben, dass intrinsische Motivation besser funktioniert als extrinsische. McClelland geht davon aus, dass jeder Mitarbeiter einen dominierenden inneren Antrieb hat. Andere Antriebe spielen dagegen nur eine untergeordnete Rolle. Ihre Aufgabe als Führungskraft ist es, den dominierenden inneren Antrieb bei jedem Mitarbeiter zu erkennen und dafür zu sorgen, dass er diesem nachgehen kann. Unterscheiden Sie dabei die folgenden Motivationstypen.
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