Die größte Fehlerquelle: alles in das gleiche starre Korsett zu pressen. Einzelprojekte brauchen Flexibilität. Sie müssen agil auf Marktveränderungen reagieren können – sei es durch Scrum, Kanban oder hybride Methoden. Ihr übergeordnetes Multi-Projektmanagement hingegen benötigt Stabilität und Vergleichbarkeit, damit Sie strategische Entscheidungen treffen können.
Achten Sie auf die perfekte Arbeitsteilung
Die Lösung liegt in einer klaren Arbeitsteilung: Das Multi-Projektmanagement liefert die Leitplanken mit Standardprozessen. Es definiert etwa einheitliche Meilensteine für Phasenübergänge. Zudem werden standardisierte Statusabfragen eingeführt, z. B. mit dem Ampel-Tool (Rot/Gelb/Grün). So erkennen Sie sofort, welche Projekte stabil laufen und wo Handlungsbedarf besteht. Kurz: Im Multi-Projektmanagement steuern Sie das Was und das Wann, also Strategie, Prioritäten und Termine.
