Projektmanagement

Mehr Überblick, mehr Freiraum: Wie Sie Einzel- und Multi-Projektmanagement wirksam verbinden

Wer kennt es nicht? Im Einzelprojekt brennt die Hütte, weil ein wichtiger Entwickler krank ist. Das hat auch Folgen für Ihr gesamtes Projektmanagement. Ihre Führungskunst besteht darin, Einzel- (EPM) und Multi-Projektmanagement (MPM) so zu kombinieren, dass Synergien entstehen. Sie brauchen jetzt gleichzeitig den Überblick und Freiheiten für das Team.

Anne Sengpiel

07.07.2026 · 2 Min Lesezeit

Die größte Fehlerquelle: alles in das gleiche starre Korsett zu pressen. Einzelprojekte brauchen Flexibilität. Sie müssen agil auf Marktveränderungen reagieren können – sei es durch Scrum, Kanban oder hybride Methoden. Ihr übergeordnetes Multi-Projektmanagement hingegen benötigt Stabilität und Vergleichbarkeit, damit Sie strategische Entscheidungen treffen können.

Achten Sie auf die perfekte Arbeitsteilung

Die Lösung liegt in einer klaren Arbeitsteilung: Das Multi-Projektmanagement liefert die Leitplanken mit Standardprozessen. Es definiert etwa einheitliche Meilensteine für Phasenübergänge. Zudem werden standardisierte Statusabfragen eingeführt, z. B. mit dem Ampel-Tool (Rot/Gelb/Grün). So erkennen Sie sofort, welche Projekte stabil laufen und wo Handlungsbedarf besteht. Kurz: Im Multi-Projektmanagement steuern Sie das Was und das Wann, also Strategie, Prioritäten und Termine.

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