Führung

Leadership in der Sandwich-Position: So gelingt Ihnen die Balance zwischen Umsetzen und Abfedern

Sie als Führungskraft im mittleren Management sind heute stärker denn je gefordert, trotz widersprüchlicher Erwartungen eine ausgleichende Lösung zu finden. Von oben prasseln strategische Vorgaben, Sparziele oder die Forderung nach Changeprozessen auf Sie herab. Von unten kommt der Wunsch nach Orientierung, psychologischer Sicherheit, Transparenz und Motivation.

Anne Sengpiel

06.01.2026 · 3 Min Lesezeit

Als sogenannter Sandwich-Manager oder sogenannte -Managerin sitzen Sie zwischen den Stühlen, genauer: Sie agieren zwischen den Vorgaben von „oben“ und der Führung Ihres Teams. Damit Sie die Balance zwischen „oben“ und „unten“ halten können, sollten Sie sich Ihrer ambivalenten Position bewusst sein. Definieren Sie Ihre eigene Rolle: Sie sind Übersetzer, Filter und Verstärker zugleich. Und je klarer Sie sich selbst führen, desto souveräner gelingt die Führung in beide Richtungen.

Positionieren Sie sich klar nach „oben“

Sie sind als Mittelmanager nicht der Befehlsempfänger der Führungsetage. Sie gestalten mit. Denn schließlich sitzen Sie direkt an der Nahtstelle zu Ihren Mitarbeitenden und zu Ihren Kunden. Warten Sie daher nicht darauf, was Ihnen von Ihrem eigenen Vorgesetzten vorgegeben wird. Gehen Sie proaktiv vor und machen Sie gegenüber Ihrem Vorgesetzten klar, welche Ziele Sie mit Ihrem Team wie erreichen wollen und können – und welche nicht. Sie sitzen an den entscheidenden Hebeln. Nutzen Sie sie:

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