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Konfliktintelligenz: Wie Sie Ihre Konfliktkompetenz ausbauen und Kontroversen gezielt regulieren

Konflikte gelten in vielen Unternehmen nach wie vor als Störfaktor: lästig, zeitfressend, teambelastend. Für Konfliktforscher Klaus Eidenschink sind Auseinandersetzungen keine Fehlfunktion des Systems, sie sind das System. Sie zeigen an, wo Rollen, Erwartungen oder Abläufe nicht mehr passen. Und sie eröffnen Chancen, die sonst verborgen bleiben würden. Für Sie als Führungskraft bedeutet das: Wenn Sie Kontroversen regulieren, führen Sie mit Konfliktintelligenz.

Anne Sengpiel

20.01.2026 · 5 Min Lesezeit

Konflikte liefern die notwendige Reibung, die erst sichtbar macht, wo Systeme festgefahren sind oder wo Veränderung unausweichlich wird. Deshalb sollten Sie sich genau anschauen, um welchen Auseinandersetzung es sich handelt. Dabei sollten Sie sich vorab Gedanken darüber machen, auf welcher Konfliktebene die Probleme liegen. Unterschiedliche Konfliktebenen erfordern unterschiedliche Lösungsansätze. Unterscheiden Sie die drei Dimensionen:

  • Sachkonflikte: Worum geht es in der Sache wirklich?
  • Beziehungskonflikte: Wer fühlt sich nicht gesehen, wer bedroht?
  • Zeitliche Konflikte: Welche Vergangenheit, Erwartungen oder Zukunftsängste hängen daran?

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