Interne Faktoren berücksichtigen

Je besser das Vorbild, desto höher ist die Motivation Ihrer Azubis – das gilt leider auch umgekehrt

Wie motivieren Sie Auszubildende dazu, die von Ihnen gewünschten Verhaltensweisen an den Tag zu legen? Einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren ist Ihr eigenes Verhalten. Nur wenn Sie selbst ein Vorbild sind und das Umfeld des Auszubildenden ebenfalls vorbildlich agiert, kann Motivation tatsächlich auch funktionieren. Unterschätzen Sie Ihren Einfluss und den Ihrer Kollegen nicht – im positiven wie auch im negativen Sinne!
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Martin Glania

07.04.2026 · 5 Min Lesezeit

Nicht nur Sie selbst sind Vorbild für Ihre Auszubildenden, auch die Kollegen im Arbeitsumfeld sind es. Wenn diese Kollegen eine gute Einstellung zur Arbeit haben, erfolgreich sind und für eine angenehme Arbeitsatmosphäre sorgen, wirkt das als positives Vorbild. Ihr Azubi wird dadurch motiviert, sich an ihrem Verhalten zu orientieren und ihnen nachzueifern.

Nur leider passiert häufig genau das Gegenteil: Unflexible Kollegen mit eingeschliffenen negativen Verhaltensweisen schaffen eine Atmosphäre, die eher an vorgestern erinnert, da grundsätzliche Regeln des geschäftlichen Miteinanders, möglicherweise auch Qualitätsvorgaben und Arbeitszeitregelungen, außer Acht gelassen werden. Oder das Gegenteil: Es wird alles stur nach Vorgabe gemacht und zwar „weil das schon immer so gemacht wurde“. Das führt leider unweigerlich dazu, die jungen Mitarbeiter zu demotivieren.

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