Vielleicht ist es keine große Krise, sondern das dauerhafte Ziehen im Bauch. Vielleicht sind es schlaflose Nächte, ständiges Grübeln oder das Gefühl, Dich selbst langsam zu verlieren. Du darfst sagen, dass es Dir nicht gut geht. Machst Du Dir Sorgen, nicht ernst genommen zu werden oder Probleme zu bereiten? Das musst Du nicht.
Mach Dir klar, was Du sagen willst
Bevor Du ein Gespräch suchst, hilft es, kurz innezuhalten. Du musst niemandem Deine gesamte Lebensgeschichte erzählen. Es reicht, wenn Du benennen kannst, was Dich gerade konkret belastet. Es geht nicht darum, dass Du perfekt vorbereitet bist. Sei ehrlich. Wenn Du weißt, was Du sagen willst, fällt das Sprechen leichter.
