Die Unbedenklichkeitsbescheinigung ist für Arbeitgeber ein wichtiger Nachweis, z. B. bei öffentlichen Ausschreibungen, bei privaten Auftraggebern oder beim Einsatz von Subunternehmern. In dem Dokument bescheinigen die Einzugsstellen Arbeitgebern unter anderem, dass sie die Sozialversicherungsbeiträge stets pünktlich angemeldet und abgeführt haben. Es gibt zwei Formen von Unbedenklichkeitsbescheinigungen:
Neuregelungen
Das Zeugnis für mustergültige Abrechnung: So beantragen Sie seit dem 1.7.2026 Unbedenklichkeitsbescheinigungen
Plant Ihr Unternehmen an der Vergabe eines öffentlichen Auftrags teilzunehmen, benötigt es eine Unbedenklichkeitsbescheinigung. Diese müssen Sie aus Ihrem Entgeltabrechnungsprogramm beantragen. Seit dem 1.7.2026 funktioniert das einfacher. Wird Ihr Antrag abgelehnt, erhalten Sie jetzt zudem eine klare Begründung. Lesen Sie hier, wie Sie das Antragsverfahren aktuell rechtssicher durchlaufen.
