Selbstmanagement

„Das hab ich gut gemacht!“ Darum macht eigene Wertschätzung Ihre Führung stabiler

Klopfen Sie sich als Führungskraft ruhig häufiger mal auf die eigene Schulter. Denn wenn Sie sich Ihrer persönlichen Fortschritte und der Ihres Teams bewusst sind, geben Sie Ihrem Team ein starkes Signal: „Unser Chef, unsere Chefin ist erfolgreich und hat die Aufgaben im Griff.“ Das macht Ihre Führung stabiler, gelassener und wirksamer.

Anne Sengpiel

20.01.2026 · 2 Min Lesezeit

Im Führungsalltag ist es aber gar nicht so leicht, die eigenen Erfolge wertzuschätzen. Ständig sind Sie umgeben von Erwartungen, Zielen, Bedürfnissen der Mitarbeitenden, Veränderungsprozessen und Zeitdruck. Außerdem sind wir es wahrscheinlich gewöhnt, eher auf Fehler als auf Erfolge zu schauen.

Beispiel:

Svenja Meurer hat eine Präsentation zum möglichen KI-Einsatz in ihrem Unternehmen gehalten. Zwei Abteilungsleiter haben ihre Ausführungen torpediert. Als Meurer den Meetingraum verlässt, empfindet sie die Präsentation als Niederlage. Später kommen mehrere Kollegen und Kolleginnen zu ihr und beglückwünschen sie zum gelungenen Auftritt.

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