Die Zahlen sind eindeutig: Der Datenreport 2025 zum Berufsbildungsbericht weist seit dem Jahr 2011 eine sogenannte Lösungsquote von über 24 % auf. Das zuletzt ausgewertete Jahr 2023 erreicht mit 29,7 % den höchsten Wert seit 1993. Die Alarmglocken sollten also läuten, denn diese Entwicklung ist eindeutig besorgniserregend.
Ausbildungsabbrüche reduzieren
Arbeiten Sie aktiv an einer niedrigen Abbruchquote – mit folgenden Mitteln
Wenn eine Ausbildung vorzeitig endet, ist es häufig der Auszubildende, der die Kündigung ausspricht. Er bricht seine Berufsausbildung damit ab – manchmal überraschend und gegen den Willen seines Ausbildungsbetriebs. Dabei ist ein Ausbildungsabbruch häufig vermeidbar, etwa durch einen respektvollen Umgang, häufigere Kommunikation und eine bessere Ausbildungsqualität. Wie Sie dabei am besten vorgehen, erfahren Sie hier.
Martin Glania
22.12.2025
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