Eine (vielleicht) gute Nachricht vorab: Es scheint so, als ließe sich die Generation Z, also diejenigen, die zwischen 1995 und 2010 geboren wurden, soweit sich die Betreffenden schon im Berufsleben oder in einer Ausbildung befinden, eher krankschreiben. Eine entsprechende Entwicklung ist seit der Coronapandemie zu verzeichnen. Möglicherweise ist das ein Indiz dafür, dass junge Menschen verstärkt in sich hineinhorchen, um längerfristige, möglicherweise von Depressionen geprägte Erkrankungen zu vermeiden.
Die Studienlage spricht eine deutliche Sprache
Den Angaben des DAK Psychreports 2025 zufolge und auf der Basis der Auswertung der DAK Krankenkasse unter ihren Versicherten machten psychische Erkrankungen zuletzt 17,4 % des gesamten Krankenstandes aus. Folgende weitere Fakten sind dem Report zu entnehmen:
