Kommunikation

3 Strategien, wie Sie Meetings beenden, ohne unhöflich zu wirken

Meetings scheitern selten am Anfang. Am Anfang gibt es meist einen Anlass, ein Thema, manchmal sogar eine Agenda. Gefährlich wird es am Ende. Dort, wo eigentlich Klarheit bestehen müsste, beginnen viele Gespräche, sich im Kreis zu drehen: noch ein Einwand, noch eine Ergänzung, noch ein „nur kurz“.

Guido Bonau

18.08.2026 · 2 Min Lesezeit

Für Führungskräfte im mittleren Management ist das besonders heikel. Sie sitzen oft nicht am längsten Hebel der Organisation, aber sie können entscheiden, ob ihre Besprechungen Ergebnisse erzeugen oder nur Arbeitszeit verbrennen.

1. Setzen Sie den Punkt, bevor das Gespräch sich endlos hinzieht

Viele Meetings laufen nicht deshalb zu lang, weil noch Wichtiges fehlt. Sie sind zu lang, weil niemand den sozialen Mut aufbringt, das Ende auszusprechen. Dahinter steckt weniger schlechte Organisation als die Angst, hart, ungeduldig oder unkollegial zu wirken. Gerade Führende im mittleren Management geraten dabei in eine Falle: Sie wollen Beteiligung ermöglichen und verwechseln Offenheit mit Endlosigkeit. Doch ein Meeting ohne Punkt ist kein Zeichen von Wertschätzung, sondern von Führungsverzicht.

Sie möchten diesen Artikel vollständig lesen?
Hier geht es weiter:

Sie haben bereits Zugang?
Melden Sie sich einfach an und
lesen Sie sofort weiter.

Sie sind noch kein Kunde?
Erweitern Sie Ihren Zugang und testen Sie unsere Produkte: