Führung

3 Fragen, mit denen Sie Ihre eigenen blinden Flecken als Führungskraft entlarven

Wer glaubt, schon eine gute Führungskraft zu sein, hat bereits den ersten Schritt in die Bedeutungslosigkeit getan – denn Selbstzufriedenheit ist im Sandwich-Dasein des mittleren Managements Ihr gefährlichster Feind. Während Sie denken, alles unter Kontrolle zu haben, verwalten Sie oft nur die organisatorische Stagnation, weil Ihr Team Ihre blinden Flecken längst als gottgegeben akzeptiert hat. Wahre Führungsexzellenz entsteht nicht durch Routine, sondern durch den Mut, die eigene Unfehlbarkeit gezielt zu demontieren und ehrliches Feedback zu provozieren.

Guido Bonau

12.05.2026 · 2 Min Lesezeit

Wenn Sie bereit sind, die Komfortzone der „ordnungsgemäßen Abläufe“ zu verlassen, finden Sie hier den Schlüssel zu einer Wirkung, die weit über das nächste Statusmeeting hinausgeht.

„Wo habe ich heute Ihre Abläufe behindert?“

Die meisten Führungskräfte geben sich gerne als Problemlöser, dabei sind sie tatsächlich oft das eigentliche Hindernis im Workflow. Ihre Mitarbeitenden wissen genau, an welcher Stelle Ihre Freigabeprozesse, Ihre Detailverliebtheit oder Ihre unklaren ­E-Mails wertvolle Zeit fressen, aber niemand traut sich, den „Chef“ zu kritisieren.

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