Zunächst sieht alles nach Routine aus. Deshalb tun Sie auch das, was in solchen Fällen eben üblich ist: Sie stellen ihn frei, ziehen den Dienstwagen ein und glauben, alles sei sauber geregelt. Was Sie nicht ahnen:
Zwei Monate später flattert Ihnen eine Klage ins Haus.
Der Mitarbeiter will auf einmal über 2.000 EUR Nutzungsausfall für den Dienstwagen plus Gehalt und Anwaltskosten. Und das Gericht gibt ihm recht.
