Fragen Sie detailliert nach, wo genau Ihr eigenes Unternehmen steht und wo tatsächlich nennenswerte, positive Unterschiede zu anderen Arbeitgebern sind. Beantworten sollten Sie die den folgenden Fragenkatalog:
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Zur Vorbereitung auf solch ein Interview sollten Sie sich eine Reihe von Fragen überlegen und anhand derer eine gewisse Struktur für sich selbst haben. Die folgenden Fragen sollten Sie für sich parat haben:
Stellen Sie dabei die folgenden Fragen und lassen Sie sich die Antworten liefern:
Mittels einer anonymen Mitarbeiterbefragung erhalten Sie ein aktuelles Stimmungsbild Ihrer Mitarbeiter.
Was das bedeutet, zeigt Ihnen die Checkliste:
Zusätzliche Urlaubstage oder eine geringere Wochenarbeitszeit bei vollem Lohnausgleich: Mit solchen Vergünstigungen können Betriebe versuchen, ältere Mitarbeitende länger zu halten. Teilzeitkräften, die die gesetzte Altersgrenze überschreiten, müssen Sie die Vergünstigung anteilig gewähren (Bundesarbeitsgericht, 9.7.2024, 9 AZR 296/20).
So wichtig die Ausbildung mit all ihren Facetten auch ist, so unverzichtbar sind auch die Tage, die nichts mit der Ausbildungsordnung zu tun haben, aber dennoch ihr fester Bestandteil sind und von vielen Azubis genossen werden: die sogenannten Projekttage. Junge Menschen nehmen gerne an Projekten teil, insbesondere dann, wenn sie selbst über die Art der Projekte entscheiden können. Hinterfragen Sie, ob die Tage, die über die Anforderungen der Ausbildung hinausgehen, bei Ihnen noch ausgebaut werden können.
Es ist zu einer großen Herausforderung geworden, gute Mitarbeiter, Auszubildende und generell junge Menschen im eigenen Unternehmen zu halten. Die Optionen, die sich (ehemaligen) Azubis auf dem Arbeitsmarkt bieten, sind vielfältig. Die Ergebnisse der letzten Gallup-Studie machen deutlich, welche Anstrengungen uns bevorstehen. Fühlen Sie sich gerüstet, die Herausforderungen erfolgreich annehmen zu können?
Anhaltende Wirtschaftsschwäche, Regierungskrise, Krieg: Viele blicken sorgenvoll auf das neue Jahr. Besonders schwierig ist es für Ihre Mitarbeiter, wenn auch Ihr Unternehmen in einer Krise steckt, sodass schwerwiegende Veränderungen erforderlich sind. Dann kommt es darauf an, dass Sie Ihre Mitarbeiter auf Ihre Seite ziehen. Andernfalls riskieren Sie, dass die besten Mitarbeiter gehen und die verbleibenden den Veränderungsprozess eher blockieren, als ihn zu unterstützen. Holen Sie Ihre Mitarbeiter ins Boot, wir zeigen Ihnen, wie!
Die Personalkosten machen in vielen Unternehmen einen der größten Kostenfaktoren aus. Wenn auch Ihr Unternehmen von der aktuellen Wirtschaftskrise betroffen ist, lohnt es sich also, hier anzusetzen. Im Folgenden finden Sie einen Überblick, wie Sie Personalkosten senken, ohne Mitarbeiter zu entlassen.
Gerade in Anbetracht der allgemein schlechten Stimmung kann es für Ihre Mitarbeiter motivierend sein, wenn Sie ihnen finanziell etwas Gutes tun. Dazu müssen Sie keine Gehaltserhöhungen vornehmen, die Sie auch für die Zukunft binden würden. Nutzen Sie jetzt vor dem
Jahreswechsel stattdessen besser die folgenden Möglichkeiten.
In allen Branchen fehlen Unternehmen Arbeits- und Fachkräfte. Um diesen Zustand abzumildern, raten Experten zu drei Gegenmaßnahmen: qualifizierte Zuwanderer in den Arbeitsmarkt zu integrieren, die Erwerbstätigenquote von Frauen zu steigern und ältere Arbeitnehmer länger im Berufsleben zu halten. Letzteres liegt direkt in Ihrem Einflussbereich, wenn ältere Arbeitnehmende zu Ihrem Team gehören. Setzen Sie daher die richtigen Anreize, um diese Altersgruppe länger zu halten.
Die Arbeitsatmosphäre ist für junge Menschen von entscheidender Bedeutung. Auch wenn sie sich für den Ausbildungsberuf interessieren und gute Leistungen in Schule und Betrieb erbringen, können atmosphärische Störungen die gesamte Ausbildung in Mitleidenschaft ziehen. Darüber hinaus besteht die Gefahr eines Ausbildungsabbruchs, wenn ein Auszubildender zu stark unter einem schlechten Arbeitsklima leidet. Lesen Sie, was Sie dagegen tun können.