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Nie war es wichtiger als heute, sich um die Auszubildenden zu kümmern, die ihre Ausbildung noch gar nicht begonnen haben. Ansonsten könnte die Ausbildung für Sie ein Wunschtraum bleiben. Denken Sie daran, dass erfolgreiche Bewerber am längeren Hebel sitzen und für ihre Entscheidung, die Ausbildung bei Ihnen zu beginnen, Bestätigung brauchen.
Dass Sie und Ihr Ausbildungsbetrieb in bestimmten Berufen auf qualitativ gutem Niveau ausbilden, das sollte (nahezu) jeder in Ihrer Region wissen. Sorgen Sie dafür, dass Sie in den Medien sichtbar sind – in klassischen Medien und in den sogenannten sozialen Medien. Versuchen Sie immer wieder, in den Redaktionen vor Ort Ihre Ausbildungsarbeit in Erinnerung zu rufen. Ihr Ziel: Sie sind mehrmals im Jahr in den Medien präsent – am besten direkt auf Seite 1. Lesen Sie, wie Sie das, auch in den Onlinemedien, im neuen Jahr realisieren.
Ausbildungsmarketing betreiben Sie am besten dort, wo Sie potenzielle Auszubildende finden. Damit sind Schulen, die junge Menschen am Ende des Schuljahres mit einem Abschluss in das Berufsleben entlassen, zweifellos lohnende Orte. Aber wie gehen Sie die Sache an und was müssen Sie genau beachten? Stellen Sie sich für 2025 neu auf!
Zum Jahreswechsel bietet es sich an, grundlegende Dinge rund um die Ausbildung zu überdenken. Bilden Sie in Berufen aus, die zukunftsorientiert sind? Und sind diese Berufe attraktiv für junge Menschen? Beim Blick nach innen sollten Sie sich Jahr für Jahr fragen: Wo funktioniert die Ausbildung in Ihrem Unternehmen gut und bei welchen Kollegen sind Ihre Azubis bestens aufgehoben? Und wo nicht?
Wie ticken junge Menschen heutzutage? Was sind ihre Ängste, was ihre Hoffnungen? Sie als Ausbilder gehen mit genau den Personen um, die alle 5 Jahre in der sogenannten Shell-Jugend-Studie Rede und Antwort stehen. Sie haben die Möglichkeit, deren Erwartungen zu erfüllen, doch leider werden junge Menschen häufig enttäuscht. Lesen Sie, was die Shell-Studie 2024 zu beruflichen Erwartungen junger Menschen sagt und welche Konsequenzen Sie als Ausbilder daraus ziehen sollten.
Die demografische Entwicklung kennt keine Gnade. Wir müssen noch einige Jahre durchhalten und uns mit potenziell sinkenden Bewerberzahlen abfinden. Das bedeutet aber nicht, dass das auch bei Ihnen so sein muss. Ein passendes Ausbildungsmarketing kann Wunder wirken. Denken Sie doch mal in Richtungen, in die Sie bisher noch nicht gedacht haben.
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