Suchergebnisse

105 Treffer
Enthalten in Lohn & Gehalt aktuell
Sind aktuelle tarifliche Mindestlöhne für Ihr Unternehmen vorrangig? So finden Sie es heraus!
Das Entgelt, das ein Mitarbeiter mindestens verdienen muss, kann sich nach einem Tarifvertrag richten. Ein tariflicher Mindestlohn fällt grundsätzlich höher aus als der gesetzliche und geht diesem vor. Übersehen Sie eine einschlägige Lohnuntergrenze oder deren aktuelle Anpassung, drohen Nachzahlungen. Sie müssen nicht nur das Entgelt an sich nachzahlen, sondern auch Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträge. In den vergangenen Wochen wurden wieder zahlreiche tarifliche Mindestlöhne erhöht. Lesen Sie hier, wie Sie dafür sorgen, dass Ihr Unternehmen die richtige Grenze beachtet.
Vorschau anzeigen
Aktuelles
Enthalten in Personal aktuell
Vorsicht bei Gehaltserhöhungen nach Inflation: Die Zusage ist unwirksam und trotzdem teuer!
Gehaltsverhandlungen sind lästig und sie bergen Konfliktpotenzial. Warum also nicht einfach die Gehälter entsprechend der Inflation steigen lassen? Die Mitarbeiter würden sich vermutlich freuen. Das dachte sich auch der Arbeitgeber im folgenden Fall. Doch als er eine entsprechende Zusage widerrufen wollte, erlebte er eine teure Überraschung (Landesarbeitsgericht (LAG) Köln, 29.5.2026, 7 SLa 567/25).
Vorschau anzeigen
American woman lawyer or businesswoman African working with laptop, searching, analyzing data, reading contract documents work with law books hammer of justice Consulting lawyer concept.
Enthalten in Arbeitsrecht kompakt
Trotz „fiktiver Beförderung“ kein automatischer Anspruch auf Einordnung in höhere Entgeltgruppe
Freigestellte Betriebsratsmitglieder sind nicht einfach aus dem Rennen, wenn es um die Karriereleiter oder zukünftige Gehaltserhöhungen geht. Im Gegenteil würde dies sogar einer verbotenen Benachteiligung wegen des Betriebsratsamtes gleichkommen. Prüfen Sie also besser ganz genau, wie sich das Betriebsmitglied ohne dessen Freistellung entwickelt hätte, um möglichen Rechtsstreitigkeiten aus dem Weg zu gehen.
Vorschau anzeigen
Smart law, legal advice icons and savvy lawyer working tools in lawyers office
Enthalten in Arbeitsrecht kompakt
Arbeitgeber darf variable Vergütung wegen Elternzeit kürzen
Eine variable Vergütung oder ein Bonusprogramm haben vor allem ein Ziel: Die Mitarbeiter sollen raus aus ihrer Komfortzone, weg vom „Dienst nach Vorschrift“, und mehr leisten, weil es mehr Gegenleistung bringt. Das Konzept geht jedoch logischerweise nur dann auf, wenn der Mitarbeiter in der relevanten Zeit auch wirklich tätig wird.
Vorschau anzeigen
Smart law, legal advice icons and savvy lawyer working tools in lawyers office
Enthalten in Arbeitsrecht kompakt
Arbeitslosengeld können Sie vom Nettolohn abziehen
Lohn zahlen müssen, ohne dass der Mitarbeiter eine Arbeitsleistung erbringt? In diese Situation können Sie als Arbeitgeber schnell geraten. Der klassische Fall entsteht im Rahmen eines Kündigungsschutzverfahrens. Beschäftigen Sie den Mitarbeiter nicht und wird die Kündigung später vom Gericht gekippt, werden Sie zur Kasse gebeten. Bei der konkreten Abrechnung müssen Sie dann mehrere Punkte beachten. Hierzu gehört auch, dass Sie nicht zu viel auszahlen, wenn der Arbeitnehmer schon Arbeitslosengeld erhalten hat.
Vorschau anzeigen
Smart law, legal advice icons and savvy lawyer working tools in lawyers office
Enthalten in Arbeitsrecht kompakt
Keine Zielvorgabe: Arbeitgeber muss Schadensersatz zahlen
Mit einer Zielvereinbarung können Sie die Motivation und Arbeitsleistung Ihrer Mitarbeiter erheblich steigern. Wird das Ziel erreicht, wirkt sich dies finanziell positiv für die Mitarbeiter aus. Voraussetzung solcher Bonuszahlungen ist natürlich, dass Sie realistische Ziele vereinbaren oder vorgeben. Dies muss zudem so rechtzeitig erfolgen, dass sich der Arbeitnehmer darauf einstellen kann.
Vorschau anzeigen
Smart law, legal advice icons and savvy lawyer working tools in lawyers office
Enthalten in Lohn & Gehalt aktuell
Versäumen Sie diese Frist, geht Ihr Unternehmen leer aus
Das kann passieren: Sie überweisen einem gekündigten Mitarbeiter ein Monatsentgelt zu viel. Dann sollten Sie die Zahlung so schnell wie möglich zurückfordern. Das gilt vor allem dann, wenn eine Ausschlussfrist existiert. Verstreicht diese, bleibt die Überzahlung beim Mitarbeiter. So erging es vor einigen Monaten einem Arbeitgeber vor dem Landesarbeitsgericht (LAG) Baden-Württemberg (28.1.2026, Az. 4 Sa 41/25, Revision unter Az. 5 AZR 48/26).
Vorschau anzeigen
Woman judge hand holding gavel to bang on sounding block in the court room.
Enthalten in Arbeitsrecht kompakt
Auch Verzugszinsen wegen Einredeverzichts nicht verjährt
Selbst bei einem schwierigen Arbeitsmarkt können sich die wenigsten Unternehmen unpünktliche oder unvollständige Lohnzahlungen leisten, ohne die Motivation der Belegschaft zu verschlechtern. Nicht immer findet eine Unterzahlung bewusst statt. Vielmehr kann diese auch an einer falschen Eingruppierung liegen. Muss später nachgezahlt werden, kommen auch noch Verzugszinsen ins Spiel.
Vorschau anzeigen
Smart law, legal advice icons and savvy lawyer working tools in lawyers office
Enthalten in Lohn & Gehalt aktuell
Warum Sie das neue Verzeichnis allgemeinverbindlicher Tarifverträge schnell prüfen sollten
Plötzlich könnte Ihr Unternehmen verpflichtet sein, seine Mitarbeiter nach einem Tarifvertrag zu bezahlen, Urlaub zu gewähren oder Sonderzahlungen zu leisten. Möglich ist das über allgemein verbindliche Tarifverträge. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat am 1.4.2026 ein aktualisiertes Verzeichnis allgemein verbindlicher Tarifverträge veröffentlicht. Dieses Verzeichnis sollten Sie auf Neuzugänge und deren Relevanz für Ihr Unternehmen hin überprüfen.
Vorschau anzeigen
Aktuelles
Filter
Sortieren nach: