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Enthalten in Lohn & Gehalt aktuell
Mehr Entgelt, betriebsprüfungssichere Abrechnung: Ihr Check-up für die Mindestlohn-Anpassung 2027
Der gesetzliche Mindestlohn von derzeit 13,90 € pro Stunde wird kommendes Jahr wieder erhöht – voraussichtlich auf 14,60 € pro Arbeitsstunde. Damit die Erhöhung für Ihr Unternehmen nicht zur Nachzahlungsfalle wird, sollten Sie mehrere Fragen rechtzeitig klären – und die richtigen Weichen für die Personalplanung stellen. Lesen Sie hier, was dabei wichtig ist.
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Aktuelles
Enthalten in Lohn & Gehalt aktuell
Mindestlohn: Das kann bei einer Prüfung durch den Zoll auf Sie zukommen
Am 25.2.2026 hat die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) die Ergebnisse ihrer Prüfungen aus dem Jahr 2025 veröffentlicht. Die rund 9.700 Prüfer haben mehr als 25.000 Arbeitgeber kontrolliert und fast 100.000 Straf- sowie mehr als 50.000 Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet. Was prüft die FKS und welche Arbeitgeber kann es treffen? Keine Sorge: Sind Ihre Aufzeichnungen korrekt und sind Sie auf das, was kommt, ausreichend vorbereitet, ist alles nur halb so schlimm.
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Aktuelles
Enthalten in Personal aktuell
Ausbildungsbeginn 2026: Die Mindestvergütung steigt erneut
Auszubildende haben zwar keinen Anspruch auf den gesetzlichen Mindestlohn von 13,90 € brutto pro Stunde im Jahr 2026. Sofern Sie als Arbeitgeber nicht tarifgebunden sind, müssen Sie Ihren Auszubildenden aber die Mindestvergütung nach § 17 Berufsbildungsgesetz (BBiG) zahlen. Diese ist zum 1.1.2026 erneut gestiegen.
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Enthalten in Lohn & Gehalt aktuell
Übersehen Sie diese neuen Branchen-Mindestlöhne nicht!
Zum 1.1.2026 ist der gesetzliche Mindestlohn auf 13,90 € pro Stunde gestiegen. Gilt für Ihr Unternehmen aber ein Branchenmindestlohn, richten Sie sich ausschließlich nach diesem. Mit dem Jahresbeginn wurden die Lohnuntergrenzen in mehreren Branchen angehoben. Hier erfahren Sie, welche das sind.
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Aktuelles
Enthalten in Lohn & Gehalt aktuell
Sachleistung & Mindestlohn: Aus diesem Entgelt berechnen Sie die Beiträge
Das monatliche Arbeitsentgelt von Mitarbeitern kann – zumindest zum Teil – auch aus Sachleistungen wie einem Firmenwagen bestehen. Doch sind diese Sachleistungen geeignet, den Mindestlohnanspruch zu erfüllen? Und woraus berechnet der Arbeitgeber in solchen Fällen die Sozialversicherungsbeiträge? Ein aktuelles Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) zeigt: Das Thema ist gar nicht einfach, sondern differenziert zu betrachten (BSG, Urteil vom 13.11.2025, Az. B 12 BA 8/24 R).
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Enthalten in Personal aktuell
Dienstwagen statt Mindestlohn: Das wird doppelt teuer
Ein zur privaten Nutzung überlassener Dienstwagen kann für Sie und Ihren Mitarbeiter attraktiv sein. Allerdings sollten Sie einen Dienstwagen immer zusätzlich zum gesetzlichen Mindestlohn gewähren, der ab dem 1.1.2026 bei 13,90 € pro Stunde liegt. Andernfalls riskieren Sie die Nachzahlung von Sozialversicherungsbeiträgen (Bundessozialgericht (BSG), 13.11.2025, B 12 BA 8/24 R und B 12 BA 6/23 R).
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Enthalten in Arbeitsrecht kompakt
Ab 01.01.2026 wird es für Arbeitgeber erheblich teurer
Der gesetzliche flächendeckende Mindestlohn gilt in Deutschland seit 2015. Was mit gemäßigten 8,50 Euro begann, hat inzwischen für viele kleinere Arbeitgeber eine existenzbedrohende Höhe erreicht. Auch nicht wenige größere Arbeitgeber werden sich überlegen, wie sie „einfache“ Jobs zukünftig noch mehr komprimieren oder vielleicht ganz darauf verzichten.
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Enthalten in Lohn & Gehalt aktuell
Höherer Mindestlohn zum 1.1.2026: Diese Kriterien sollten Sie rechtzeitig prüfen und regeln
Der gesetzliche Mindestlohn von derzeit 12,82 € pro Stunde wird kommendes Jahr wieder erhöht – voraussichtlich auf 13,90 € pro Arbeitsstunde. Die Mindestlohn-Kommission der Bundesregierung hat am 27.6.2025 einen entsprechenden Vorschlag veröffentlicht. Damit die Erhöhung für Ihr Unternehmen nicht zur Nachzahlungsfalle wird, sollten Sie in den kommenden Monaten einiges prüfen und regeln. Lesen Sie hier, was dabei wichtig ist.
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