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Enthalten in Arbeitsrecht kompakt
Verzicht auf Zeugnis erst nach Arbeitsverhältnis möglich
Trotz der oftmals nur schwer zu entschlüsselnden Zeugnissprache ist die Ausstellung eines Arbeitszeugnisses bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses der Regelfall. Schließlich möchten auch zukünftige Arbeitgeber gern wissen, auf welchen Bewerber sie sich einlassen. Arbeitnehmer werden daher auf ein Zeugnis bestehen. Sie haben sogar einen gesetzlichen Anspruch darauf. Auf diesen können die Mitarbeiter auch nicht vor Beendigung des Arbeitsverhältnisses verzichten.
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Enthalten in Personal aktuell
Alkohol, Fehlzeiten, Schulden: So sprechen Sie Negatives im Arbeitszeugnis rechtssicher und effektiv an
Der Spagat zwischen Wahrheit und Wohlwollen im Arbeitszeugnis fällt Ihnen womöglich schwer, wenn ein Mitarbeiter negativ aufgefallen ist. Diese Herausforderung sollte Sie aber nicht allzu sehr belasten. Denn etliche Minuspunkte gehören einfach nicht ins Arbeitszeugnis, sodass Sie diese – im beiderseitigen Interesse – am besten weglassen. Denn ein Rechtsstreit über das Arbeitszeugnis eines Ex-Mitarbeiters bringt Ihnen als Arbeitgeber nichts.
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Magnifying Glass with Exclamation Point Over Text
Strafverfahren im Arbeitszeugnis: In diesem Ausnahmefall dürfen Sie die Dinge beim Namen nennen
Das Arbeitszeugnis soll einerseits künftige Arbeitgeber informieren und darf andererseits den Mitarbeiter in seinem beruflichen Fortkommen nicht unnötig behindern – kurz: Es muss gleichzeitig wahr und wohlwollend sein. Was heißt das aber konkret, wenn Sie sich von Ihrem Mitarbeiter wegen eines Straftatverdachts getrennt haben? Der folgende Fall zeigt: Die Antwort hängt davon ab, um welche Straftat es geht.
Magnifying Glass with Exclamation Point Over Text
Enthalten in Erfolgreich Führen & Motivieren
Zeugnisdatum = Beendigungs- oder Ausstellungsdatum? So sind Sie auf der sicheren Seite
Die meisten Arbeitszeugnisse enthalten als Zeugnisdatum den letzten Tag des Arbeitsverhältnisses. Das ist zulässig und im Interesse Ihrer Mitarbeitenden, auch wenn Sie das Zeugnis tatsächlich erst später ausstellen. Denn ein späteres Zeugnisdatum könnte auf einen inzwischen stattgefundenen Rechtsstreit mit dem oder der Betroffenen hinweisen. Aber müssen Sie ein Arbeitszeugnis korrigieren, wenn es das tatsächliche spätere Ausstellungsdatum enthält? Mit dieser Frage hat sich das Landesarbeitsgericht Köln in seinem Urteil vom 5.12.2024 (Az. 6 SLa 25/24) auseinandergesetzt.
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A judges gavel rests on a wooden table near a scale of justice
Enthalten in Personal aktuell
Zeugnisdatum = Beendigungs- oder Ausstellungsdatum? So sind Sie auf der sicheren Seite
Die meisten Arbeitszeugnisse enthalten als Zeugnisdatum den letzten Tag des Arbeitsverhältnisses. Das ist zulässig und im Interesse Ihres Mitarbeiters, auch wenn Sie das Zeugnis tatsächlich erst später ausstellen. Denn ein späteres Zeugnisdatum könnte auf einen inzwischen stattgefundenen Rechtsstreit mit dem Mitarbeiter hinweisen. Aber müssen Sie ein Arbeitszeugnis korrigieren, wenn es das tatsächliche spätere Ausstellungsdatum enthält? Mit dieser Frage hat sich das Landesarbeitsgericht Köln in seinem Urteil vom 5.12.2024 (Az. 6 SLa 25/24) auseinandergesetzt.
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Enthalten in Arbeitsrecht kompakt
Arbeitgeber darf Ermittlungsverfahren wegen Besitzes kinderpornografischen Materials erwähnen
Die Einleitung von Ermittlungen gegen einen Ihrer Mitarbeiter hat immer erhebliche Auswirkungen. Es gilt zwar die Unschuldsvermutung; dennoch ist es nur allzu menschlich, wenn man innerlich daran glaubt, dass an dem Vorwurf schon etwas dran sein könnte. Besonders schlimm wird es dann, wenn einem Mitarbeiter, der zum Schutz einer Personengruppe eingesetzt wird, schwere Straftaten vorgeworfen werden, die vergleichbare Menschen betreffen.
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Enthalten in Das Berufsausbilder-Magazin
Wenn der Azubi mit seinem Ausbildungszeugnis nicht einverstanden ist
Jeder Azubi, der bei Ihnen – mit oder ohne Abschluss – tätig war, hat das Recht auf ein Ausbildungszeugnis. Darin bescheinigen Sie ihm bestimmte Tätigkeiten und auf Wunsch des Azubis beurteilen Sie Leistung und Verhalten. Was aber, wenn die Bewertung aus Sicht des Auszubildenden zu schlecht ausfällt? Erfahren Sie, wie Sie in dieser heiklen Situation am besten vorgehen.
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