Eine Story hier, ein Post da. Andere scheinen produktiv, erfolgreich, ständig gut drauf. Und: Sie bekommen alles gleichzeitig hin. Warum fühlt sich Dein Alltag so anders an?
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Gerade bei Ausbildungsaufgaben ist es wichtig, dass Du weißt: Wer kann mir hierbei wirklich helfen? Und wie spreche ich das möglichst geschickt an?
Fehler haben einen schlechten Ruf. In der Schule sind sie ein Makel, im Arbeitsalltag werden sie mit Unfähigkeit verwechselt. Aber Ausbildung ohne Fehler ist Stillstand.
Irgendwann kommst Du vielleicht an den Punkt, an dem Du merkst: Allein komme ich gerade nicht weiter. Was dann oft am schwersten fällt, ist genau das, was am meisten helfen würde. Darüber zu sprechen.
Du funktionierst noch, erledigst Deine Aufgaben, gehst zur Berufsschule – aber innerlich zieht sich etwas zusammen? Schau hier genauer hin. Überlastung kündigt sich deutlich an, sofern Du weißt, worauf Du achten musst.
Du hast genug gelernt, aber Herzrasen und schweißnasse Hände hast Du dennoch? Obwohl Du Dich richtig reingekniet hast, kannst Du das Erlernte plötzlich nicht mehr abrufen? Blackout? Prüfungsstress signalisiert: Dir ist die Prüfung wichtig. Genau da setzen wir an.
Neue Aufgaben, neue Menschen. Erwartungen von allen Seiten. Der Anspruch, möglichst wenig Fehler, besser noch alles richtig zu machen. Stress ist ein Signal, das Du erkennen und ernst nehmen musst. Wie das geht, zeige ich Dir jetzt.
Wellness, Pausen auf Knopfdruck und ständig „Nein“ sagen? Das ist keine Selbstfürsorge. Zu wissen, wie Du richtig mit Deiner Energie haushaltest, schon.
„Rück’n’Roll: Bring Bewegung in dein Leben“ – unter diesem Motto findet in einigen Wochen wie jedes Jahr der Tag der Rückengesundheit statt. Dieser Tag bietet eine gute Gelegenheit, den Dauerbrenner „Rücken“ wieder aufzugreifen, sichtbar zu machen und sowohl die Kollegen als auch Ihren Arbeitgeber für rückenfreundliche Arbeitsbedingungen zu sensibilisieren. Verschiedene Organisationen stellen rund um diesen Tag Materialien wie Plakate, Flyer, Infopakete oder Vorträge zur Verfügung, die Sie als Führungskraft einfach nutzen können.
Psychische Erkrankungen sind mit Abstand die häufigste Ursache dafür, dass Arbeitnehmer berufsunfähig werden. Das zeigt eine am 30.10.2025 veröffentlichte Studie der Debeka-Versicherung. Und nicht nur das: Auch die Entwicklung der Arbeitsunfähigkeitstage durch
psychische Erkrankungen ist nach Auswertungen von AOK und DAK besorgniserregend. Lesen Sie hier, wie Sie dem entgegenwirken und so Fehlzeiten reduzieren sowie qualifizierte Mitarbeiter länger im Unternehmen halten.
Der Jahreswechsel markiert stets einen neuen Abschnitt. Eine gute Zeit, um alte Gewohnheiten zu durchbrechen und nicht in der gewohnten Manier weiterzumachen. Das Jahr 2025 war für einige von Ihnen und auch Ihre Mitarbeitenden ein forderndes Jahr: Zeit- und Leistungsdruck, Personalknappheit oder auch wirtschaftliche Probleme haben Spuren hinterlassen. Zwischen Weihnachten und dem neuen Jahr können viele von Ihnen herunterfahren. Doch wie gelingt es, diese Ruhe und Gelassenheit im neuen Jahr zu verankern? Versuchen Sie es mit kleinen Entspannungsinseln, die Sie fest in Ihren Alltag integrieren.
Wie Du nach einem anstrengenden Ausbildungstag abschaltest und auf andere Gedanken kommst.