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Enthalten in Das Berufsausbilder-Magazin
Der Gutmütige: Wenn ein Ausbilder es nur gut meint
Gefährlich ist es allerdings auch, wenn der Auszubildende ausschließlich „Ja“ sagt, gute Beurteilungen gibt und sich vielleicht sogar auf der Nase herumtanzen lässt. Dann wird erfahrungsgemäß die Gerechtigkeit geopfert und die Stimmung im Azubi-Kreis dreht sich trotz „gut gemeint“ ganz schnell.
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(Angeblich) Inkompetent: Wenn Ausbilder an Grenzen stoßen
Bei selbstkritischer Einstellung werden Sie bereits häufig festgestellt haben, dass auch Sie Fehler machen. Kein Ausbilder ist perfekt und natürlich gibt es Verbesserungspotenzial – sowohl in der Führung als auch in fachlicher Art –, das zutage treten kann. Die gute Nachricht ist: Das lässt sich meistens ändern.
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Der (fast) perfekte Azubi: einfach mal genießen
Die Mehrzahl der Auszubildenden weist zum Glück keine Charaktereigenschaften auf, die sich gravierend negativ auf die Ausbildung auswirken. Manche tendieren lediglich ein wenig zu dem einen oder anderen Azubi-Typen, der in diesem Themenheft beschrieben wird. Bei manchen können Sie aber noch nicht einmal das entdecken. Die Ausbildung läuft einfach rund.
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Ausbilder-Typ Unterdrücker: Gehen Sie keine Kompromisse ein
Leider gibt es auch heute noch Menschen in den Unternehmen, die sehr altmodische Führungsstile praktizieren. Da kommt es schon mal zu Handlungsweisen, die arrogant sind, von oben herab wirken, die Untergebenen erniedrigen oder auch etwa einen Azubi unterdrücken. Das Problem: Bei solchen Menschen sind Auszubildende keine gleichberechtigten Personen. Schließlich sind sie ja Azubis. Klingelt’s bei Ihnen?
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Egomanie: Falls ein solcher Kollege bei Ihnen Ausbildungsverantwortung trägt, reagieren Sie bitte
Zu Recht verlangen Sie und Ihre Ausbilderkollegen von Ihren Azubis, dass sie an sich arbeiten. Denn wer möchte schon auf Dauer einen Nörgler, einen Pedanten, eine Zicke oder einen komplett gleichgültigen Azubi ausbilden? Umgekehrt stellt sich allerdings die Frage, ob es nicht auch Ausbilder-Typen gibt, die eine Zumutung für die Azubis darstellen. Dann gilt es, Konsequenzen zu ziehen und Ihre Azubis zu schützen.
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Die Mimose: Halten Sie sich mit Kritik zurück
Es gibt eigentlich keine guten Arbeiten. Es geht immer alles schief und Schuld sind normalerweise die anderen. Ein Azubi-Typ, der als Mimose in Erscheinung tritt, kann durch sein Gejammere für alle eine Nervensäge sein. Dies könnte das Betriebsklima nachhaltig negativ beeinflussen.
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Der Pedant: Wenn Azubis ganz genau hinschauen
Manche Azubis arbeiten korrekt und stellen Sie damit zufrieden. So wie der fast perfekte Azubi, der unten auf dieser Seite Erwähnung findet. Ein Azubi, der aber überkorrekt und damit pedantisch ist, kann zur Belastung werden.
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Der Labile: Stärken Sie ihm den Rücken
Labilität zeigt sich in unterschiedlicher Ausprägung und ist nicht immer leicht zu erkennen. Manchem Auszubildenden merkt man schnell an, wenn seine Stimmung umschlägt. Andere Azubis sind zwar beleidigt, möglicherweise wegen der Behandlung durch einen Kollegen oder wegen einer Beurteilung, sie lassen sich das aber kaum anmerken.
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Der Gutmütige: Wenn eine Stärke zur Schwäche wird
Bei manchen Azubis muss man schon etwas genauer hinschauen, um ein Problem zu erkennen. Das gilt beispielsweise für den eigentlich sehr angenehmen, besonders gutmütigen Auszubildenden. Und es gilt für den Azubi-Typen, der besonders labil ist und im unteren Artikel analysiert wird.
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Die Zicke: Viel Arbeit – aber auch Erfolgsaussichten
Mit den folgenden beiden Azubi-Typen ist häufig nicht gut Kirschen essen: die Zicke, die auch männlich sein kann, und der (im unteren Artikel beschriebene) Arglistige, natürlich auch in seiner weiblichen Form. Als Ausbildungsverantwortlicher sind Sie bei solchen Azubis besonders gefordert, da es immer wieder zu Grenzüberschreitungen kommt.
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