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Enthalten in Personal aktuell
Unentschuldigtes Fehlen, mangelnde Leistungen: So kündigen Sie Ihrem Auszubildenden rechtssicher
Das ist der Klassiker: Ein Auszubildender fehlt immer wieder unentschuldigt im Betrieb und in der Berufsschule. Die Ausbildungsprüfung wird er deshalb voraussichtlich nicht bestehen. Trotzdem dürfen Sie ihm – insbesondere, wenn es sich um einen Jugendlichen handelt – nicht ohne Weiteres kündigen. Der folgende Fall zeigt, welche besonderen Hürden konkret zu meistern sind (Arbeitsgericht (ArbG) Heilbronn, 10.3.2026, 7 Ca 440/25).
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Enthalten in Das Berufsausbilder-Magazin
Letztes Ausbildungsjahr: Wie Sie die Übernahme Ihrer Prüfungskandidaten in ein Arbeitsverhältnis vorbereiten
Die Ausbildung Ihrer dienstältesten Azubis geht auf die Zielgerade und nähert sich damit ihrem Höhepunkt. Im besten Fall können Sie allen Auszubildenden einen Arbeitsplatz anbieten, im allerbesten Fall möchten alle, die die Abschlussprüfung erfolgreich bewältigen, von Ihnen übernommen werden. Allerdings ist auch dann eine Menge zu klären und zu tun. Sorgen Sie dafür, dass keine Lücken bleiben, Informationen fließen und wichtige Details frühzeitig geklärt sind.
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Enthalten in Das Berufsausbilder-Magazin
Wann der Aufhebungsvertrag die bessere Alternative zur Kündigung ist
In vielen Fällen ist ein Aufhebungsvertrag die bessere Lösung, wenn es darum geht, ein Ausbildungsverhältnis zu beenden. Schließlich kann gegen diesen keine Kündigungsschutzklage erhoben werden und Sie ersparen sich langwierige Gerichtsprozesse. Außerdem wird bei Weitem nicht so viel Porzellan zerschlagen wie bei einer Kündigung. Bei einem Aufhebungsvertrag gelingt es den Beteiligten in der Regel, ihr Gesicht zu wahren. Erfahren Sie, wie Sie das erreichen.
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Enthalten in Das Berufsausbilder-Magazin
So formulieren Sie eine Abmahnung – und geben dem Azubi damit noch eine Chance
Eine formelle Abmahnung erfüllt grundsätzlich 2 Funktionen. Zum einen formulieren Sie so, dass Sie eine Kündigung damit möglichst rechtssicher vorbereiten. Zum anderen geben Sie dem Auszubildenden mit einer Abmahnung immer noch die Chance, sein Verhalten, durch das er die Ausbildung gefährdet, zu ändern. Eine dieser Funktionen wird zum Tragen kommen. Wir informieren Sie, wie Sie eine Abmahnung rechtssicher aufsetzen, ohne den Azubi vor den Kopf zu stoßen.
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Enthalten in Das Berufsausbilder-Magazin
Der Ton macht die Musik: Wie Sie ein Kündigungsgespräch menschlich, aber bestimmt führen
Es gibt kaum eine undankbarere Aufgabe für Ausbildungsverantwortliche als die, einem jungen Menschen die Kündigung zu überreichen. Im sogenannten Kündigungsgespräch, das ich für unverzichtbar halte, tauschen Sie sich noch einmal aus, reden nicht um den heißen Brei herum und versuchen doch, eine Perspektive aufzuzeigen.
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Enthalten in Das Berufsausbilder-Magazin
Ein Szenario für den Notfall: Wenn die Kündigung nicht zu vermeiden ist
Die Kündigung vonseiten des Ausbildungsbetriebes ist ein tiefer Einschnitt im Leben eines jungen Menschen. Häufig hängt hiervon die gesamte berufliche Laufbahn ab. Unter anderem deswegen hat der Gesetzgeber die Hürden für Kündigungen sehr hoch gelegt. Und Sie sollten sich ganz genau überlegen, ob Sie tatsächlich kündigen müssen. Aber eines ist auch klar: Manch ein Azubi „bettelt“ mit seinem Verhalten geradezu um eine Kündigung. Lesen Sie in diesem Beitrag, was Sie in dieser Situation bedenken müssen.
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Enthalten in Das Berufsausbilder-Magazin
Deutliche Worte: Wie Sie mit einer Ermahnung eine Abmahnung verhindern
Wollen Sie ein bestimmtes Verhalten des Auszubildenden sanktionieren – etwa regelmäßige Schlampereien mit dem schriftlichen Ausbildungsnachweis −, müssen Sie nicht unbedingt abmahnen. Häufig reicht es aus, eine Ermahnung auszusprechen. Wie Sie dabei am besten vorgehen und was die rechtlichen Unterschiede sind, erfahren Sie in diesem Beitrag.
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Enthalten in Das Berufsausbilder-Magazin
Wie Ihre gelungene Kommunikation dafür sorgt, dass die Ausbildung nicht vorzeitig endet
Die positive Wirkung einer guten, konstruktiven Kommunikation in der Ausbildung ist nicht zu unterschätzen. Gespräche tragen zu einem höheren Selbstbewusstsein bei und stärken das Gefühl, dazuzugehören. Sie klären darüber hinaus über den Leistungsstand des jeweiligen Azubis auf, bewirken die notwendigen Veränderungen und sorgen für wohltuendes Lob.
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