Suchergebnisse

23 Treffer
Enthalten in Das Berufsausbilder-Magazin
Wann der Aufhebungsvertrag die bessere Alternative zur Kündigung ist
In vielen Fällen ist ein Aufhebungsvertrag die bessere Lösung, wenn es darum geht, ein Ausbildungsverhältnis zu beenden. Schließlich kann gegen diesen keine Kündigungsschutzklage erhoben werden und Sie ersparen sich langwierige Gerichtsprozesse. Außerdem wird bei Weitem nicht so viel Porzellan zerschlagen wie bei einer Kündigung. Bei einem Aufhebungsvertrag gelingt es den Beteiligten in der Regel, ihr Gesicht zu wahren. Erfahren Sie, wie Sie das erreichen.
Vorschau anzeigen
Adobestock 671240577
Enthalten in Das Berufsausbilder-Magazin
So formulieren Sie eine Abmahnung – und geben dem Azubi damit noch eine Chance
Eine formelle Abmahnung erfüllt grundsätzlich 2 Funktionen. Zum einen formulieren Sie so, dass Sie eine Kündigung damit möglichst rechtssicher vorbereiten. Zum anderen geben Sie dem Auszubildenden mit einer Abmahnung immer noch die Chance, sein Verhalten, durch das er die Ausbildung gefährdet, zu ändern. Eine dieser Funktionen wird zum Tragen kommen. Wir informieren Sie, wie Sie eine Abmahnung rechtssicher aufsetzen, ohne den Azubi vor den Kopf zu stoßen.
Vorschau anzeigen
Adobestock 671240577
Enthalten in Das Berufsausbilder-Magazin
Der Ton macht die Musik: Wie Sie ein Kündigungsgespräch menschlich, aber bestimmt führen
Es gibt kaum eine undankbarere Aufgabe für Ausbildungsverantwortliche als die, einem jungen Menschen die Kündigung zu überreichen. Im sogenannten Kündigungsgespräch, das ich für unverzichtbar halte, tauschen Sie sich noch einmal aus, reden nicht um den heißen Brei herum und versuchen doch, eine Perspektive aufzuzeigen.
Vorschau anzeigen
Adobestock 671240577
Enthalten in Das Berufsausbilder-Magazin
Ein Szenario für den Notfall: Wenn die Kündigung nicht zu vermeiden ist
Die Kündigung vonseiten des Ausbildungsbetriebes ist ein tiefer Einschnitt im Leben eines jungen Menschen. Häufig hängt hiervon die gesamte berufliche Laufbahn ab. Unter anderem deswegen hat der Gesetzgeber die Hürden für Kündigungen sehr hoch gelegt. Und Sie sollten sich ganz genau überlegen, ob Sie tatsächlich kündigen müssen. Aber eines ist auch klar: Manch ein Azubi „bettelt“ mit seinem Verhalten geradezu um eine Kündigung. Lesen Sie in diesem Beitrag, was Sie in dieser Situation bedenken müssen.
Vorschau anzeigen
Adobestock 671240577
Enthalten in Das Berufsausbilder-Magazin
Deutliche Worte: Wie Sie mit einer Ermahnung eine Abmahnung verhindern
Wollen Sie ein bestimmtes Verhalten des Auszubildenden sanktionieren – etwa regelmäßige Schlampereien mit dem schriftlichen Ausbildungsnachweis −, müssen Sie nicht unbedingt abmahnen. Häufig reicht es aus, eine Ermahnung auszusprechen. Wie Sie dabei am besten vorgehen und was die rechtlichen Unterschiede sind, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Vorschau anzeigen
Adobestock 671240577
Enthalten in Das Berufsausbilder-Magazin
Wie Ihre gelungene Kommunikation dafür sorgt, dass die Ausbildung nicht vorzeitig endet
Die positive Wirkung einer guten, konstruktiven Kommunikation in der Ausbildung ist nicht zu unterschätzen. Gespräche tragen zu einem höheren Selbstbewusstsein bei und stärken das Gefühl, dazuzugehören. Sie klären darüber hinaus über den Leistungsstand des jeweiligen Azubis auf, bewirken die notwendigen Veränderungen und sorgen für wohltuendes Lob.
Vorschau anzeigen
Adobestock 671240577
Enthalten in Das Berufsausbilder-Magazin
Arbeiten Sie aktiv an einer niedrigen Abbruchquote – mit folgenden Mitteln
Wenn eine Ausbildung vorzeitig endet, ist es häufig der Auszubildende, der die Kündigung ausspricht. Er bricht seine Berufsausbildung damit ab – manchmal überraschend und gegen den Willen seines Ausbildungsbetriebs. Dabei ist ein Ausbildungsabbruch häufig vermeidbar, etwa durch einen respektvollen Umgang, häufigere Kommunikation und eine bessere Ausbildungsqualität. Wie Sie dabei am besten vorgehen, erfahren Sie hier.
Vorschau anzeigen
Adobestock 671240577
Enthalten in Das Berufsausbilder-Magazin
Azubi nicht anwesend: Was Sie bei der Übergabe des Kündigungsschreibens beachten sollten
Es kommt gar nicht so selten vor, dass ein Auszubildender, dem gekündigt werden soll, nicht erreichbar ist. Vielleicht ahnt er etwas, beispielsweise zum Ende der Probezeit. Er möchte sich der unangenehmen Situation entziehen und hat sich einige Tage krankschreiben lassen. Das sollte Sie in Ihrer Entscheidung nicht beeinflussen. Dann ist es zu empfehlen, dem Azubi die Kündigung zu Hause durch einen Boten zuzustellen. 5 Punkte müssen Sie beachten, um rechtssicher zu handeln.
Vorschau anzeigen
Adobestock 671240577
Filter
Sortieren nach: