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Enthalten in Das Berufsausbilder-Magazin
So gehen Sie lösungsorientiert mit einer bevorstehenden Ausbildungskrise um
Viele Ausbildungskrisen und darauf resultierende Kündigungen hätten verhindert werden können, wenn der Ausbilder nur nahe genug am Auszubildenden dran gewesen wäre. Dann hätte er nämlich noch rechtzeitig gegensteuern können. Achten Sie daher darauf, immer ein Ohr für die Probleme Ihrer Auszubildenden zu haben. So erkennen Sie eine Krisenstimmung zeitnah und können ihr mit gezielten Gegenmaßnahmen begegnen. Gerade in den ersten Ausbildungsmonaten ist Ihr Blick besonders gefragt. Häufig zeigen sich Unzufriedenheit oder Überforderung nicht sofort in ihrer Gänze, sondern in kleinen Anzeichen – fehlende Motivation, häufige Fehlzeiten oder plötzlicher Rückzug. Wenn Sie solche Signale ernst nehmen, können Sie frühzeitig reagieren und das Vertrauen Ihres Azubis festigen.
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6 Gründe, warum potenzielle Azubis ins Zweifeln kommen
Bewerber der Generation Z ticken anders als Sie. Für diese jungen Menschen stellt die Unterschrift unter einem Ausbildungsvertrag nicht zwingend eine endgültige Entscheidung dar. Vielmehr gibt es zahlreiche Gründe, einen Vertragsabschluss im Nachhinein zu revidieren.
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Warum Sie die „große Kommunikationslücke“ vermeiden sollten
Es gibt immer noch sehr viele Ausbildungsunternehmen, in denen „das große Schweigen“ zwischen Vertragsunterzeichnung und Ausbildungsbeginn gang und gäbe ist. Doch warum bleiben Unternehmen inaktiv? Und was sind die Folgen? Aber vor allem: Wie können diese vermieden werden?
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So könnte Ihr Brückenkommunikationsplan für nächstes Jahr aussehen
Für den Erfolg der Kommunikation ist es wichtig, sich für geeignete Projekte zu entscheiden, einen Zeitplan aufzustellen, um die Brückenkommunikation zu koordinieren und Zuständigkeiten zu verteilen. Die Einhaltung von Terminen ist dabei gerade beim Verschicken von Einladungen von großer Bedeutung.
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Was ist Brückenkommunikation und warum sollten Sie sie nutzen?
Der Ausbildungsvertrag wurde von allen Beteiligten unterschrieben, und alles ist in trockenen Tüchern. Grund genug, sich erst einmal zurückzulehnen. Das Problem: Manche Bewerber springen trotzdem noch ab – es sei denn, Ihre „Brückenkommunikation“ ist erfolgreich.
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Ihre künftigen Azubis hautnah erleben: So initiieren Sie ein Treffen vor Ausbildungsbeginn
Brückenkommunikation direkt – damit meine ich die persönliche Kommunikation unter 4 (oder mehr) Augen, um die Zeit zwischen Vertragsabschluss und Ausbildungsbeginn zu nutzen. Wenn Sie einen erfolgreichen Bewerber in diesem Zeitraum 1-, 2- oder sogar 3-mal sehen, werden Sie ihm ziemlich sicher auch zum Ausbildungsbeginn begegnen. Schützen Sie sich gezielt vor einer bösen Überraschung, binden Sie jeden einzelnen erfolgreichen Bewerber frühzeitig emotional und nehmen Sie darüber hinaus noch den einen oder anderen Kollateralnutzen mit.
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Jetzt geht’s los: So nehmen Sie Kontakt mit Ihren künftigen Azubis auf
Das Internet und die digitalen Medien bieten Ihnen zahlreiche Möglichkeiten, mit Ihren künftigen Azubis Kontakt zu halten. Aber auch klassische Kommunikationsformen wie Postkarten, Briefe, Päckchen und Telefon sollten genutzt werden. Ich halte diese Kommunikationsformen sogar für wirksam, da sie auffallen und besonderen Eindruck hinterlassen.
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Die 5 wichtigsten Voraussetzungen für eine gelungene Probezeit
In den Spätsommer und Herbst fällt alljährlich die Probezeit der neuen Azubis. Während dieser Monate wird das Geschehen in den Ausbildungsunternehmen von den jungen Mitarbeitern geprägt. Das ist eine wichtige Zeit für alle Beteiligten. Daher sollten Sie nichts dem Zufall überlassen, um die Probezeit Ihrer Azubis zum Erfolg zu bringen. Aber was ist eigentlich gemeint, wenn von einer „erfolgreichen Probezeit“ die Rede ist? Und welches sind die zentralen Erfolgsfaktoren?
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Einstiegsqualifizierung durch Praktika: So finden Sie neue Azubis und werden zudem finanziell entlastet
Die Einstiegsqualifizierung stellt einen Weg in die Ausbildung dar, von dem alle Beteiligten profitieren. Sie als Unternehmen haben die Möglichkeit, die Eignung der Bewerber sehr ausführlich zu prüfen, und können sich Ihr Engagement darüber hinaus fördern lassen. Ihre Praktikanten stellen selbst fest, ob sie für den Beruf geeignet sind, finden oftmals den Weg in die Ausbildung und können sich die Zeit auf die Ausbildung anrechnen lassen. Was Sie im Detail beachten müssen, erfahren Sie in diesem Beitrag.
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