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Enthalten in Personal aktuell
Weniger Abbrüche im Ausbildungsjahr 2026/2027: Behalten Sie alle Ausbildungsjahrgänge im Blick
Rund 30 % aller Auszubildenden brechen ihre Ausbildung vorzeitig ab – so der im Mai veröffentlichte Berufsbildungsbericht 2026. Die Hauptursachen sind der sogenannte Praxisschock, aber auch betriebliche Probleme wie Konflikte mit Ausbildern und Vorgesetzten, eine mangelnde Ausbildungsqualität oder ungünstige Arbeitsbedingungen. Damit es bei Ihnen im kommenden Ausbildungsjahr besser läuft und möglichst viele Azubis zu tüchtigen Mitarbeitern werden, die gern in Ihrem Unternehmen bleiben, finden Sie hier passgenaue Tipps für neue Azubis, aber auch für solche im zweiten und dritten Ausbildungsjahr.
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Enthalten in Das Berufsausbilder-Magazin
Vorstellungsgespräche für 2026: Wie Sie gezielt Fehlentscheidungen verhindern und eine echte Besten-Auswahl treffen
Für Ihre Vorstellungsgespräche im neuen Jahr gilt weiterhin, dass Sie sich mit den Rahmenbedingungen arrangieren müssen. Vor Ihnen sitzen nicht nur Wunschkandidaten, sondern auch solche, die Ihnen die Entscheidung erschweren. Umso wichtiger ist es, keine Fehler zu machen, die tatsächlichen Stärken herauszukitzeln und die Kandidaten zu überführen, die sich später als Blender entlarven würden.
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Enthalten in Das Berufsausbilder-Magazin
Vorstellungsgespräche 25/26: Warum Sie genau diese Fragen stellen sollten, diese aber auf keinen Fall
Wenn Sie Vorstellungsgespräche führen, wollen Sie möglichst viel über den Bewerber erfahren, der vor Ihnen sitzt. Sie sind aber auch gezwungen, sich als Ausbildungsbetrieb zu „verkaufen“. Beides erfordert, dass Sie bestimmte Dinge unbedingt erfragen sollten. Aber Vorsicht: Übertreiben Sie es nicht, denn die rechtlichen Rahmenbedingungen sind eindeutig, und manche Fragen sind schlicht und einfach verboten.
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Enthalten in Das Berufsausbilder-Magazin
4 gute Gründe, warum Ihr Unternehmen auf Social Media noch präsenter sein sollte
Ohne Social Media könnten viele Unternehmen ihre Ausbildungsplätze nicht mehr besetzen. Denn genau hier bestehen Erfolg versprechende direkte Kontaktmöglichkeiten zu den jungen Menschen, die in den nächsten Jahren die Schule verlassen werden und einen Ausbildungsplatz suchen. Es ist davon auszugehen, dass sich die Bedeutung des Ausbildungsmarketings auf Social Media noch erhöhen wird. Was sind die Gründe?
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Enthalten in Das Berufsausbilder-Magazin
Nutzen Sie die ganze Bandbreite – von modernen Social Media bis zur gar nicht so altmodischen Arbeitsagentur
Jugendliche nutzen zur Berufsorientierung Social-Media-Kanäle. Auf diesen für Ihre Ausbildung zu werben, kann eine sinnvolle Ergänzung der klassischen Methoden des Ausbildungsmarketings darstellen. Wägen Sie Ihre Aktivität in sozialen Netzwerken gerade in Zeiten wie diesen besonders gut ab und verzichten Sie nicht darauf, auch veraltet wirkende Kanäle zu nutzen. Oft sind sie viel weniger angestaubt als gemeinhin vermutet. Kombinieren Sie daher Ihre Maßnahmen sinnvoll.
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Enthalten in Das Berufsausbilder-Magazin
Darum lohnt es sich, Leute aus den eigenen Reihen für Ihr Ausbildungsmarketing zu gewinnen
Aufwendig und teuer muss effektives Ausbildungsmarketing nicht sein. Manchmal liegen Lösungen näher, als gemeinhin angenommen. So können sich beispielsweise Ihre Kollegen auf allen Ebenen daran beteiligen, neue Auszubildende zu finden. Sie als Ausbildungsverantwortlicher sind derjenige, der Akquisemaßnahmen initiiert. Erfahrungsgemäß sind die Erfolgsaussichten alles andere als schlecht.
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Enthalten in Das Berufsausbilder-Magazin
Das sind die Erfolgsfaktoren einer erstklassigen Schulkooperation
Unmittelbaren Kontakt zu potenziellen Bewerbern erreichen Sie, wenn Sie direkt in die Schulen gehen oder die Schulen mit ihren Schülern zu Ihnen kommen. Nutzen Sie genau diese Wege für Ihr Ausbildungsmarketing. Nicht nur Sie können damit Pluspunkte und Bewerbungen sammeln, auch die Schule profitiert, etwa durch Entlastung und Aufwertung.
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Enthalten in Das Berufsausbilder-Magazin
„Deine Karriere ist uns wichtig“, könnte Ihre Headline lauten
Auch in Zeiten von Social Media und YouTube bleibt die eigene Homepage ein zentraler Ankerpunkt für Bewerber. Als ausbildendes Unternehmen sollten Sie hier aktiv eingreifen. Positionieren Sie auf Ihrer Website alles Wichtige, was Sie jungen Bewerbern bieten, an zentraler Stelle und überlassen Sie nichts dem Zufall. Lesen Sie, welche Punkte dabei besonders wichtig sind.
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